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 Der See

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BeitragThema: Der See   Fr Jan 03 2014, 02:26

das Eingangsposting lautete :

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Hendrix Mitchell

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BeitragThema: Re: Der See   Di Sep 16 2014, 23:05

Hendrix war sehr zufrieden damit, dass Caroline die Cola schmeckte. "Seh ich auch so", lächelte er und öffnete auch ihre Dose. Dann nahm er noch einen Schluck aus seiner. Caroline sagte, dass es ihr eine Ehre wäre,wenn sie sich von ihm füttern lassen dürfe. Rix lachte und fütterte sie weiter. Nebenbei ass er auch noch etwas. Als dann Caroline sagte, dass es schwer zu sagen seie, dass ihre Mutter sie einfach liebe und sie ihm so nur gutes tue. Hendrix schüttelte den Kopf und zog ein Bein an. "Ich finde das schrecklich. Eine Mutter tut doch ihrem Kind nichts Gutes, wenn sie ihm verbietet ein Kind zu sein", gab er zu bedenken und küsste sanft ihren Kopf. Dann nahm er noch einen Bissen Lasagne und hielt ihr noch einen hin. Sie musste dringend mehr essen, da war sich Hendrix sicher. Und er würde ihr zeigen, was es bedeutet ein Teenager zu sein. Was es bedeutet zu rebellieren. Und was es bedeutet zu leben.


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Caroline Tompson

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BeitragThema: Re: Der See   Di Sep 16 2014, 23:20

Ich nahm meine Dose in die Hand und nahm vorsichtig immer wieder das an was er mir zu essen gab, es war wirklich unheimlich lecker alles was er mir zu essen gab war lecker und ich genoss es sehr seine Aufmerksamkeit genießen zu können. Es war unglaublich das er gerade in mich verliebt war ich konnte das kaum glauben wie hatte ich es nur geschafft ihn für mich zu bekommen. Egal darüber wollte ich nicht mehr nachdenken denn seine worte die er sprach brachten mich dazu den Kopf zu senken:"Du hast schon Recht. Doch kenne ich es ja auch nciht anders" ich nahm wieder das was auf der Gabel war und schluckte es herunter, nun fühlte ich mich wirklich satt und ließ mich neben ihm langsam ins Gras auf den Rücken sinken, mein Blick lag im Himmel und ich beobachtete die Wolken. Ich sah seine Hand die sich im Gras abstützte doch wollte ich ihn wieder bei mir haben und mich an ihn kuscheln, ich mochte es so sehr das zu tun denn wenn ich es tat fühlte ich mich so unheimlich sicher. "Rix tust du mir einen Gefallen?" fragte ich lächelnd und setzte mich wieder leicht auf, mein Blick lag in seinem und ich hoffte das er auf meine Bitte eingehen würde das wäre so toll und ich würde mich unheimlich darüber freuen wenn er das für mich tat.
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Hendrix Mitchell

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BeitragThema: Re: Der See   Di Sep 16 2014, 23:40

Caroline gab zu, dass er recht hatte. Aber sie sagte, dass sie es einfahc nicht anders kannte. "Und das finde ich schrecklich. Aber keine Sorge, ich pass schon auf, dass sich das ändert", sagte er lächelnd und ass noch einen Bissen. Die erste Portion hatten sie schon fast geschafft. Er nahm einen Schluck Cola und reichte Caroline noch einen Bissen, dann fragte sie ob er ihr einen Gefallen tun würde. "Alles was du möchtest meine Schöne, was soll ich tun?", sagte er und küsste sanft ihren Kopf. Er nahm noch zwei Bissen und wartete so darauf, dass sie von ihm forderte was auch immer sie wollte. Denn er würde wirklich alles tun, da er wirklich kaum Limiten kannte. Das war schon immer so gewesen und es würde so bleiben.


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Caroline Tompson

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BeitragThema: Re: Der See   Mi Sep 17 2014, 17:57

Er stimmte zu das er mir einen Gefallen tun würde und ich war so froh das er es tat ich freute mich richtig darauf leicht ließ ich meinen Kopf an seine Schulter sinken :"Max hat mir mal erzählt das du Gitarre spielst und das du singst. Ich würde dir so gerne einmal zu hören" erklärte ich ihm und lies meinen Blick auf dem See erst einmal liegen ich fragte mich wirklich wie Hendrix Stimme wohl klang wenn er sang. Mit Sicherheit noch viel schöner als sie mir jetzt schon immer wieder vorkam, ich nahm noch einen Schluck aus der Cola und stellte diese dann zur Seite wieder lies ich mich nachhinten fallen und lag wieder auf dem Rasen, meine Augen schlossen sich und ich war in diesem Moment wirklich entspannt das einzige was dafür sorgen konnte das ich noch entspannter werden würde wäre Hendrix der sich zu mir legte doch das war in diesem Moment nicht der Fall also genoß ich einfach einen Augenblick die Wärme die mir ins Gesicht schien. Keine Ahnung wie lange ich so da gelegen hatte doch besonders lange konnte es nicht gewesen sein. Ich hörte eine Stimme die mir sehr sehr bekannt vorkam und richtete mich auf ich wendete meinem Vater das Gesicht zu und reizte geschockt die Augen auf. Wo mein Vater war war meine Mutter meist nie weit, oh Gott wie lange er dort wohl schon stand hatte er gesehen das ich Cola getrunken hatte? Ich wollte keinen Ärger kriegen. Hilflos sah ich einmal zu Hendrix und rappelte mich dann hoch um auf meinen Vater zuzugehen.
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Hendrix Mitchell

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BeitragThema: Re: Der See   Mi Sep 17 2014, 22:47

Caroline bat ihn, ihr mal etwas vor zu spielen bzw. Zu singen. Max musste ihr ja eine Menge erzählt haben  doch das störte den jungen Norweger so überhaupt nicht. "Für dich singe und spiele ich nicht nur, du kriegst dein eigenes Lied", sagte er lächelnd und küsste sanft ihren Kopf, der auf seiner Schulter ruhte. Sie inspirierte ihn jetzt schon, er war sich sicher, dass da noch der ein oder andere Song kommen würde. Dann machte er die zweite Schachtel Lasagne leer und nahm noch einen Schluck Cola. Caroline hatte sich inzwischen hingelegt und Rix beobachtete sie kurz. Dann schob er den Abfall ein wenig zur Seite und legte sich neben sie. Na ja, eigentlich halb auf sie drauf denn er bettete seinen Kopf auf ihren Bauch. Jetzt passte es ihm gerade richtig gut, deshalb missfiel es ihm als eine Stimme Caroline dazu brachte hoch zu fahren, sodass sein Kopf in ihren Schoss glitt. Verwirrt setzte er sich auf und sah, dass Caroline ziemlich Ängstlich und hilflos dreinsah, weshalb er sich auch erhob und zu ihr auf holte, ihre Hand nehmend um zu zeigen: Ich bin da


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Caroline Tompson

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BeitragThema: Re: Der See   Mi Sep 17 2014, 23:09

Er sagte das ich ein eigenes Lied bekam und ich lächelte vor Freude darüber, sicher war ich mir auf jeden Fall das er das hinbekommen würde doch wusste ich überhaupt nicht was er denn da alles über mich singen wollte? Er schien noch einen riesigen Hunger gehabt zu haben da er gleich auch das andere Paket Lasagne noch aufgegessen hatte, doch darüber musste ich nur lächeln denn schließlich war die Lasagne auch lecker. Nur spielte bei mir noch immer mein schlechtes Gewissen eine Rolle, was wenn ich zu dick wurde? Dann konnte ich meine Tanzkarriere direkt an den Nagel hängen. Wieder musste ich lächeln als Hendrix sich halb auf mich drauf legte und ich konnte auch einfach nicht widerstehen meine Hand durch sein Haar streichen zu lassen es war einfach gerade so einladend und zudem genoß ich es das er sich endlich zu mir gelegt hatte. Nur wieso bitte mussten wir nun unterbrochen werden? Gerade jetzt wo es so schön gemütlich war? Innerlich fluchte ich doch wenn mein Vater rief dann tanzte ich besser auch an und blieb nicht einfach hier liegen. Rix war schnell zu mir aufgeschlossen und als er meine Hand in seine nahm lächelte ich leicht zu ihm fixierte dann aber meinen Dad. Natürlich konnte ich es nicht vermeiden das ich mich direkt auch nach meiner Mutter umsah doch konnte ich sie nirgends entdecken. Nur was tat ich wenn sie nun doch auftauchte? Sie durfte von Hendrix nichts wissen, doch verletzte ich ihn damit wenn ich ihn leugnete? Vor meinem Vater kamen wir zum stehen dieser musterte Hendrix erst einmal kritisch, er war Geschäftsmann es war klar das er immer alles erst einmal kritisch besah "Hallo Papa" begrüßte ich ihn mit einem lächeln ich stellte mich auf Zehenspitzen und schenkte ihm einen Kuss auf die wange zur Begrüßung so wie es üblich bei uns war, die Hand von Hendrix ließ ich nicht los da sie mir so unglaublichen halt gab. "Caro... wieso gehst du nicht ans Handy? Deine Mutter ist krank vor Sorge und sucht schon die gesamte Schule nach dir ab, zumal deine Trainerin ihr gesagt hat das du Heute nicht beim Extratraining gewesen bist." ich senkte meinen Blick und wurde wieder einmal rot. Also war meine Mutter doch hier, na super das würde sicherlich noch ein toller Tag werden. "Hat das was mit dem jungen Herren hier zu tun?" mein Vater sah nun Hendrix an und ich konnte in seinen augen sehen das es ihn scheinbar sogar freute das ich jemanden gefunden hatte, ja mein Vater freute sich doch meine Mutter würde es mit Hendrix und mir sicherlich sofort verbieten und letztendlich würde meine Mutter gewinnen weil sie die Willensstärkere ist. Auf seine Frage erwiderte ich ein nicken und nun wurde das lächeln meines Vaters breiter und er streckte Hendrix seine Hand hin um sich bei ihm vorzustellen.
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Hendrix Mitchell

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BeitragThema: Re: Der See   Do Sep 18 2014, 08:03

Hendrix lächelte als sie sanft durch sein Haar strich und schloss die Augen. Doch dann wurden sie ja leier unterbrochen, was dem jungen Musiker sehr missfiel. Doch ändern konnte man es nicht und da Caroline eher eingeschüchtert aussah, wollte er ihr beistehen. Sanft nahm er ihre Hand in seine und verschränkte ihre Finger ehe er neben ihr herging. Kaum waren sie bei dem Mann angekommen, erfuhr er auch anhand ihrer Begrüssung um wen es sich handelte. Dieser Typ war ihr VATER. Hallelujah, so was war er sich ja nun wirklich nicht gewohnt. Er hatte noch nie die Eltern seiner Freundinnen kennengelernt... Doch dieses Mal wollte er alles richtig machen. Er fragte Caroline wieso sie nicht ans Handy ging und nicht zum Training erschienen war. Autsch, dass war dann mal wohl beides Hendrix Schuld. Dann sprach der Vater dies auch schon an und äusserte die Vermutung,dass es mit Hendrix zusammenhängen könnte. Und er sah ihn so an als würde er ihn gleich mit den Augen durchleuchten. Rix wusste was er sah, einen blonden jungen mit verwuschelten Haaren, Piercing, schwarzer Skinnyjeans, Oberteil und Karohemd mit einem Bandana ums Handgelenk. So lief Rix normalerweise rum. Doch war dies der richtige Moment um so auszusehen? Doch dann veränderte sich seine Miene und sein Lächeln wurde breiter. Er hielt ihm die Hand hin und Hendrix ergriff sie sofort. Zum Glück hielt er Caroline an der Linken. "Guten Tag Sir, ich bin Hendrik. Hendrik Mitchell, Carolines Freund", stellte er sich vor und fügte dann an: "Und ja, es ist meine Schuld, dass sie nicht zum Training oder an ihr Handy ging. Sie tanzt eh schon perfekt, sie braucht das Training nicht. Das sagt Max auch. Und ihr Handy ist runtergefallen, drum konnte sie nicht mehr antworten". Er sah zu dem Mann und legte nun den Arm um Caeolone weil er jetzt irgendwie ihre Nähe spüren wollte.


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Caroline Tompson

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BeitragThema: Re: Der See   Do Sep 18 2014, 20:44

Ich beobachtete Hendrix und meinen Vater und als Rix sich auch direkt als meinen Freund vorstellte färbten sich automatisch meine Wangen rot. Ich wusste selber nicht wieso, vielleicht war es weil ich nicht damit gerechnet hatte das er und mein Vater sich so schnell kennenlernen würden und dennoch hatte ich das Gefühl als würde mein Herz bei den Worten von Rix einen kleinen Aussetzer machen. Sein Arm legte sich nun nachdem er erkärt hatte warum ich mich nicht gemeldet hatte und warum ich beim Training gefehlt hatte um mich. Mein lächeln wurde ich nun wirklich gar nicht mehr los. Rix machte mich einfach so glücklich und nun wendete ich meinen Blick zu meinem Vater:"Es tut mir leid Dad, kom.." -"Caro es ist in Ordnung, er hat Recht du brauchst kein Extratraining. Doch du kennst deine Mutter... sie will das du die Beste bist" mein Dad hatte mir das Wort abgeschnitten das taten meine eltern öfter da sie wussten das sie ohne Probleme damit durchkamen denn ich lies sie dann sowieso lieber einfach reden statt irgendwie zu widersprechen. Ich nickte meinem Vater zustimmend und musste dann wieder kurz schlucken, meine Mutter war hier.... oh wie sehr ich hoffte das sie mir Rix nicht sofort verbieten würde. Sie hatte ja keine Ahnung was allein schon der Gedanke in mir auslöste ja ich glaube nicht einmal Hendrix konnte sich vorstellen was in mir vorging wenn ich daran dachte das ich ihn nicht mehr sehen dürfte. Doch darüber sollte ich nicht weiter nachdenken müssen denn er hatte versprochen sich mir nicht verbieten zu lassen also würde er egal was komme bei mir bleiben. "Wir gehen jetzt zu deiner Mutter und dann ist hoffentlich alles wieder gut. Die macht nämlich zu diesem Zeitpunkt das Sekreteriat unsicher" mein Vater fuhr sich durch sein Haar und immer wenn er das tat wusste ich das ihm etwas nicht passte aber auch sein Gesichtsausdruck sagte mir das er genervt war und ich vermutete das meine Mutter nicht ganz unschuldig daran war. Mein Blick wanderte nun zu Hendrix, MEINEM Freund, ohje bei den Worten lief ich ja schon wieder rot an und das obwohl ich sie nur in meinem Kopf ausgesprochen hatte. "Möchtest du mit`? Oder sehen wir uns nachher oder so?" fragte ich unsicher und versuchte es mit einem lächeln. Natürlich wollte ich das er bei mir blieb doch hatte ich einfach angst davor das er und meine MUtter sich direkt streiten würden.
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BeitragThema: Re: Der See   Fr Sep 19 2014, 00:45

Rix bemerkte wie Caroline rot wurde als er sie als seine Freundin bezeichnete und dass, kaum hatte er seinen Arm um sie gelegt, ihr Lächeln nicht mehr verschwand. Das bedeutete ihm wieklich viel denn er sah so wie glücklich sie mit ihm war und konnte sich sicher sein, dass diese Liebe nicht auf Einseitigkeit beruhte.Caroline begann zu reden, womöglich wollte sie sich rechtfertigen, doch ihr Vater unterbrach sie einfach. Die Blonde nahm das hin dich Hendrix konnte innerlich nur den Kopf schütteln. Das musste er ihr noch beibringen. Wenigstens war ihr Vater genau seiner Meinung. Aber ihre Mutter... Tz... Wie zat man seinem Kind etwas Gutes indem man über seinen Kopf hinweg über sein Leben entschied? Hendrix verstand das nicht. Ihr Vater dagte dann, dass ihre Mutter das Sekretariat unsicher machen würde und sie zu ihr gehen würden, dann seie alles okey. Er schien ziemlich genervt darüber zu sein. Caroline jedoch sah dann zu ihm und fragte, ob er mitkommen wolle oder ob sie sich nachher sehen. Der junge Norweger schüttelte den Kopf und sagte: Natürlich komm ich mit. Ich hab dich da reingerittetn also hol ich dich da auch wieder raus". Er lächekte sie an, doch er konnte sehen, dass in ihrem Lächeln Angst lag. Deshalb zog er sie etwas näher zu sich und küsste sie kurz, ehe er sich von ihr löste und schnell den Müll wegschmiss. Dann kam er wieder und nahm Carolines Hand in seine, Ihre Fignger verschränkten sich schon beinahe Automatisch. Kann losgehen, verkündete er wiw meistens mit einem breiten Grinsen auf den Lippen und natürlich top motiviert. Sorgen machte er sich ja prinzipiell keine im Voraus, das verdarb nur die Stimmung.


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Caroline Tompson

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BeitragThema: Re: Der See   Sa Sep 20 2014, 00:19

Er sagte das er mitkommen würde was mich einerseits erleichterte doch auf der anderen Seite sorgte es auch dafür das es mich nur noch nervöser machte. Ich war mir ziemlich sicher das meine Mutter am Rad drehen würde anders kannte ich es von ihr auch nicht allein schon die tatsache das ich lieber mit Hendrix etwas unternahm statt zu dem Extratraining zu gehen brachte sie wahrscheinlich um den Verstand wenn sie herausfinden würde das ich mit ihm auch noch die Regeln gebrochen hatte und in dieser Lounge gewesen war dann könnte ich sicherlich direkt meine Koffer packen und wieder Zuhause einziehen. Seine Lippen legten sich auf meine zwar nur kurz aber dennoch genoß ich es sehr, doch war es irgendwie auch komisch vor allem da mein Vater direkt daneben stand ich sah ihm hinterher wie er begann den Müll wegzuräumen und wir warteten geduldig auf ihn. Als er dann wiederkam musste ich leicht lächeln, er schien so total positiv eingestellt ich hingegen war total skeptisch eben ganz anders als er. Ich nahm schon aus Reflex wieder seine Hand in meine und ging nahe bei ihm ich hatte praktisch schon Panik vor meiner Mutter und mein Vater schien es irgendwie auch zu merken da er mir einmal aufmunternd zulächelte. Er hatte leicht reden er war nicht derjenige der seine gesamte Kinder unter ihrer Fuchtel gelebt hatte, von ihr abhängig war und alles getan hat was sie sagte. Und nun sollte ich ihr wiedersprechen? Oh nein dazu war ich noch nicht bereit. Ich schluckte schwer und wollte Rix nicht mehr von der Seite weichen. Ich sah die Tür des Gebäudes und als mein Vater sie schon einen Spalt weit öffnete auch hysterische Stimme meiner Mutter vor Schreck versteckte ich mich schon wieder hinter Hendrix. Es sollte nicht so wirken als hätte ich Angst vor ihr doch so war es:"Ich will nicht Rix" sagte ich leise und hörte dann schon meinen Namen, wieder zuckte ich zusammen sie hatte mich also schon entdeckt. "Caroline Tompson komm sofort hierher und erkläre mir mal wieso du dein Training schwänzt und dann auch noch nicht einmal ans Handy gehst. Und wenn du keine gute erklärung hast, ich sage dir dann kannst du etwas erleben" ich wollte wegrennen und mich in einem Schrank verstecken, Hauptsache ich musste nicht länger diese Drohungen zu hören kriegen.



Zuletzt von Caroline Tompson am Mo Sep 22 2014, 18:25 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Hendrix Mitchell

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BeitragThema: Re: Der See   Sa Sep 20 2014, 01:20

Hendrix machte sich schnell daran noch alles auf zu räumen, ehe er wieder zu ihnen trat. Caroline nahm seine Hand und er drückte ihre kurz als sie sich auf den Weg zum Sekretariat machten. Der junge Norweger bemerkte schnell, dass sie sich nicht wohl fühlte. Sie schien wirklich Angst zu haben. Das sprach sie dann kurz bevor sie da waren auch aus und er drückte ihre Hand. "Keine Sorge ich bin da. Du bist nicht alleine ", sagte er sanft und küsste kurz ihren Kopf, dann traten sie ein. Carolines Mutter begann sofort auf sie ein zu reden und es war Hendrix höchst unsympathisch. Beinahe schon aus Reflex legte er den Arm um sie und zog sie etwas näher zu sich. Er wollte sie beschützen, sie musste nicht alleine sein, er war ja da. Und er wollte sie so gerne unterstützen doch einen gewissen Teil musste sie auch selbst bestreiten. Schliesslich war das hier ja ihre Familie und die würde sich wohl kaum von einem Fremden reinreden lassen.



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Caroline Tompson

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BeitragThema: Re: Der See   Sa Sep 20 2014, 01:35

Ich war so froh das Hendrix da war und dennoch konnte ich meiner Mutter nicht widersprechen natürlich wusste ich das Rix das hier nicht für mich klären konnte schließlich war sie meine Mutter und es war auch meine Familie. Ich rückte etwas hinter ihm hervor und spürte den Arm von Hendrix der um mich gelegt war. Gerade wollte ich etwas sagen ich hatte schon den Mund geöffnet doch bevor ich überhaupt zu irgendwas kam mischte mein Vater sich ein. Perplex sah ich ihn an,normalerweise mischte er sich nicht ein sondern machte lieber Gut Wetter und lies meine Mutter schimpfen. Doch die Worte die mein Vater zu ihr sagte zeigten mir das sie vorher schon einen Streit oder sowas gehabt haben mussten. Er warf ihr Dinge vor die für mich vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen waren und rein gar nichts mehr mit mor zu tun hatten. Verwirrt sah ich zu Rix und dann wieder zu meinen Eltern die stritten wie zwei Kampfhähne. Spätestens ab dem Zeitpunkt an dem mein Vater ihr etwas vorwarf das sie besser zu ihrem neuen Lover gehen sollte wusste ich was los war. Mein Atem stand still und für einen Augenblick war für mich die Welt ein Scherbenhaufen. Meine Mutter hatte meinen Dad betrogen,wie nur hatte sie das tun können? Er war mit einer der besten Menschen die ich kannte, augenblicklich wurde mir all das zu viel. Ich musste hier raus und zwar auf schnellstem Wege, ich löste mich von Hendrix drehte mich herum und rannte nur noch. Raus aus dem Gebäude, ich hatte keine Ahnung wohin und wollte nur noch weg. Ich wusste das mein Vater es nicht hinnehmen würde, er würde sie verlassen und dann würde sie mich wieder zu sich nehmen denn dann wäre ich ihre einzige Einnahmequelle. Bei dem Gedanken von meiner eigenen Mutter als Geldquelle gesehen zu werden kamen mir einfach die Tränen es machte mich todtraurig.Noch immer lief und aus irgendeinem Grund landete ich dann in einem unserer Tanzsäle ich sah mich kurz verwirrt um griff mir dann aber meine Tanzschuhe und begann zu tanzen. Ich tanzte kein bestimmtes Stück ich tanzte einfach so wie ich mich fühlte und das war verdammt verletzt und traurig
(Egal ich glaub wir haben gar keins ^^')
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Hendrix Mitchell

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BeitragThema: Re: Der See   Sa Sep 20 2014, 11:07

Hendrix bemerkte, dass Caroline sich wehren wollte doch ihr Vater kam ihr zu vor. Plötzlich begannen die zwei Erwaxhsenen zu streiten, so dass Hendrix nicht mehr ganz motkam. Aber das mit "neuem Lover" hatte er ziemlich gut  verstanden. Und Caroline anscheinend auch, denn sie rannte aus dem Zimmer. Die Streitenden bemerkten das nichtmal. Doch der junge Norweger tat es und er wollte sie suchen und trösten. Denn ihm war nicht entgangen,  dass sie Tränen in den Ajgen gehabt hatte. Auch er verliess das Sekretariat und fragte sich wo er zuerst suchen sollte. Er fragte sich was er tun würde. Da fiel ihm nur etwas ein: Musik. Ujd bei Caroline würde es nahe liegen wenn sie ans Tanzen gedacht hätte. Denn soweit er wusste wr ihre Mutter zwar sehe strikt aber Caroline liebte das tanzen dennoch. Der junge Norweger ging noch schnell in sein Zimmer und holte seine Gitarre. Den damit hatte ee bisher am besten Leute aufmuntern können. Die Tanzsääle zu finden wae dann schwerer, doch er fand sie schliesslich und darin, zum Glück, Caroline. Sie schwevte durch den Raum und tanztw. Ohne Musik und einfach wunderschön. Für einen moment sah er gebannt zu, dann trat er ein und yetzte sich aauf eine der Regale die ds waren für die Taachen und nur bis zur Hùfte reichten. Er packte seine Gitarre aus und beobachtete Carolone noch eine weile,  dann begann er ganz zufällig irgendwelche Akkorde ind Abfolgen zu spielen, die zu ihrem tanzen passten. Die Mellodie die entstand war traurig und das machte Sinn. Für seine Freundin schien gerade eine Welt zusammen zu brechen.

tbc: Tanzsaal


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BeitragThema: Re: Der See   Mi Okt 15 2014, 16:17

Patrick hatte sich zum See begeben. Es war zwar nichtmehr so warm wie noch vor wenigen Wochen, aber heute hatte sich die Sonne noch einmal blicken lassen. Pat wollte das ausnutzen. Am See angekommen genoss er einfach die frische Luft und die Sonnenstrahlen. Er atmete tief ein. Manchmal tat es doch auch gut einfach mal einen Moment für sich zu sein und die Ruhe zu genießen. Er sah auf das Wasser, welches durch die Sonne glitzerte. Das ist echt schön...Noch schöner wäre es wohl, wenn man es mit jemandem teilen könnte.
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Der See
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