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 Marco && ...

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BeitragThema: Marco && ...   Fr Jan 03 2014, 03:18



Zuletzt von Storyteller am So Jan 12 2014, 20:44 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Laura Petrowski

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BeitragThema: Re: Marco && ...   Di Jan 07 2014, 01:09

<-- Vorher Joggingstrecke

Ich sollte ihm widersprechen, doch mein Gehirn arbeitete wieder auf hochtouren. Wer konnte das nur gewesen sein? Wie war er uns gefolgt? War er alleine? Konnte ich ihn Vernehmen ohne das die gesamte Schule davon Wind bekam? Ich kam erst wieder im hier und jetzt an, als ich die Berührung von Marco spürte. Irgendwie saß ich und er hatte den Erstehilfekasten geholt. "Das ist nicht nötig, das Pflaster hält eh nicht lange drauf." meinte ich und wollte aufstehen, doch als ich in seine Augen sah ließ ich es erst einmal darauf beruhen, das er einmal nicht in meiner Nähe mich böse anschaute. Er machte sich Sorgen? "Marco, auch wenn es dich stört, aber du darfst nicht auf mich acht geben. Ich meine ich kann mit den Leuten die dich bedrohen umgehen. Ich weiß wie ich sie loswerden kann." ich hatte ihm so fest in die Augen geschaut, das ich eine Hand auf seine Wange legte und meinte : "Du bist mir wichtig Marco, bitte mach das nicht noch einmal,lauf nicht einfach so weg." Mein Handy klingelte und ich meinte : "Vergesse nicht was du sagen wolltest." grinst ich, da er es immer tat wenn wir unterbrochen wurden. "Hallo... Ja ist uns begegnet, aber es ist alles noch gerade einmal gut gegangen... Nein nichts wurde verletzt... Okay Alarmstufe rot ist angesagt. Klar in zwei Stunden melde ich mich wieder." ich legte auf und schaute ihm in die Augen.


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Marco Giaccomini

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BeitragThema: Re: Marco && ...   Mi Jan 08 2014, 01:22

Ich war ziemlich überfascht als Laura zliess dass ich mich um ihre Verletzung kümmerte. Sie protestiefte zwar mündlich, tat aber nichts weiter. Ich machte Desinfektionsmittel auf einen Watebäuschel und desinfiszierte ihre Wange. Da sagte sie dass ich mir keine Sorgen machen müsse und ich seufzte. Konnte ich was für meinen Beschützerinstinkt? Ausserdem war ich ja Schuld. Ich wollte gerade etwas sagen, da lag ihre yhanf plötzlich an meiner Wange und sie sagte, dass ich ihr wichtig sei und nicht nochmal wegrennen solle. Sie bat mich regelrecht darum. Wow, das waren ja ganz Neue Töne! Ich wollte gerade was sagen, wurde aber vom Handy unterbrochen. Laura sagte ich solle mir merken was ich sagen sollte und nahm ab. Ich nutzte die Zeit um ihr den Schuh aus zu zirhen und ihren verstauchten Knöchel zu Kühlen und zu Bandagieren. Als sie auflegte, Alarmstufe Rot hatte ich mitgekriegt, sah ich wieder zu ihr. Ich kniete immer noch vir ihr am Boden doch da sie ziemlich klein war war ich nur etwa 10 Zentimeter kleoner als sie."Laura. Ich bin Schuld an alle dem also trage ich auch die Verantwortung dafür wenn dir was passiert. Also werde ich mir weiterhin sorgen machen. Und tut mir leid, war ejn Kurzschluss entscheid.", sagte ich und sah sie an. Wie ich mit dem "du bist mir wichtig" ungehen sollte war ich mir nicht sicher. Ich war mir so was nicht gewohnt... Ausserdem übdrraschte Laura mich gerade eb toral. Da Alarmstufe Rot war würde sie noch länger bei mir sein. Mal schauen welche Überraschungen da noch auf mich u kamen...


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Laura Petrowski

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BeitragThema: Re: Marco && ...   Do Jan 09 2014, 19:52

Als ich am Telefon war zog er mir meinem Schuh aus und schaute sich meinen Knöchel an. Ich seufzte einmal, ließ ihn aber machen. Als ich aufgelegt hatte fing er an zu erklären, das es seine schuld wäre und ich führ mir durchs Haar. "Nein, das ist es nicht. Du musst es so sehen! Erstens hast du dich nicht selber entführt, zweitens bin ich da damit du nicht noch einmal so etwas schlimmes erleben musst." erklärte ich ihm und mir wurde schlagartig klar, dass ich niemals wieder so eine Panik schieben durfte, denn dann machte er sich Sorgen. In meine Checkliste schrieb ich ~Keine Gefühle mehr gegenüber ihm zeigen~ Ich zog meinen anderen Schuh aus und fragte. "Darf ich das Bad benutzen?" ehe er antworten konnte stand ich und ging ins Bad. Ich schaute auf die Wunde und grinst, sie war nicht schlimm, sah nur nicht schön aus, aber Marco hatte sie gut gereinigt. Ich ging zurück und setzt mich ans Fenster um hinaus zu schauen. Alles schien ruhig zu sein und ich seufzte einmal auf. Zum Glück, ich konnte mir nicht erlauben noch einmal die Anderen so nahe an Marco kommen zu lassen.


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Marco Giaccomini

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BeitragThema: Re: Marco && ...   Fr Jan 10 2014, 01:00

Er seufzte als sie wieder damit begann. Wieso musste sich alles in seinem Leben um diese Entführung drehen... Na ja, vielleicht weil es sein Leben war... Laura war nur deswegen hier. Trotzdem, da gab er sich Mühe das Ganze zu vergessen und sie begann wieder damit. Ich nickte nur, darüber wollte ich nun echt nicht reden. Dann fragte sie auch schon ob sie das Bad benutzen dürfe, ging aber schon ohne meine Antowrt ab zu warten. Ich seufzte und packte den erste Hilfekasten wieder ein. Da kam sie auch schon wieder zurück und setzte sich auf das Fenster und sah raus. Sie seufzte, auch aus welchem Grund. Ich schüttelte nur leicht den Kopf, erhob mich und brachte den Kasten wieder ins Bad. Ich spürte wie die Vergangenheit wieder an mir nagte. Wütend schlug ich mit der Hand gegen die Wand. Den Schmerz verspürte ich kaum, es tat gut. Dann drehte ich mich um, ging ins Zimmer zurück und warf mich aufs Bett. Ohne noch was zu sagen vergrub ich meinen Kopf im Kissen und versuchte an etwas schönes zu denken. Doch an was?


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Laura Petrowski

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BeitragThema: Re: Marco && ...   Sa Jan 11 2014, 17:13

Marco kämpfte wieder mit sich uns deiner Vergangenheit und nur zu gerne würde ich ihm etwas abnehmen, jedoch konnte ich das nicht. Ich konnte rein gar nichts in dem Bereich für ihn tun. Das einzige was ich konnte war das was ich tat, selbst wenn er es eher Belastend fand. Wenn ich einen Albtraum habe, dann handelt er davon wie ich versage. Sie er auf dem Boden liegt und voller Blut ist. Nicht etwas das Blut von mir oder das eines Angreifers. Es ist sein Blut und sein Herz schlug nicht mehr. Ich fasste mir an die Stirn und massierte sie. Es war das schlimmste was passieren könnte. meinen eigenen Tod fürchtete ich weniger, solange ich meine Aufgabe erfolgreich erledigt hatte, konnte das ganze gut Enden. Schon wieder vielen mir Worte ein, die mein Leben geprägt hatten, als ich klein war. Mein Vater der sich auf eine Mission aufmachte und mir sagte. - Es gibt nun vier Arten. Zwei sind Gut und zwei weniger. Weißt du welche gut sind?- damals habe ich gemeint es zu wissen. Ich dachte das er gesund wieder kommt ist das einzig gute an der Sache. Leider war nur das eine Option von den vieren. - Gut ist nur, wenn ich erfolgreich nach Hause komme. Sollte ich aber nicht wieder kommen und den Mann beschützt habe, ist es genau gut als wenn ich zufrieden wieder nach Hause komme. Es wäre schrecklich wieder zu kommen und zu wissen den Kerl nicht retten zu können. Weiter schlimm wäre es, wenn wir beide draufgehen würden.- der Gedanke das er draufgehen würde und der Kerl dafür leben, war unbegreiflich schrecklich, doch nun wo ich Marco hatte verstand ich das alles. Ich verstand den Gedanken und für mich gab es auch nur zwei Gute Arten. Ich ging zum Bett und nahm Marco das Kissen weg. "Verstecken bringt nichts, der Vergangenheit kannst du nicht entkommen." meinte ich und obwohl es giftig klingen sollte, tat es das nicht. Es war eher sanft und ich war selber überrascht, denn nicht nur er dachte viel an Früher zurück.


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Marco Giaccomini

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BeitragThema: Re: Marco && ...   Sa Jan 11 2014, 18:01

Die Matratze begwegte sich als Laura sich zu mif setzte, ansonsten bemerkte ich jedoch nichts. Bis sie mir mein Kissen wegzog. Als sie dann novh sagte, dass ich meiner Vergangenheit nicht entkommen könne murrte ich: " Dankr aber wenn ich so nen Scbeiss hören will ruf ich meinr Psychologin an".Ich drehge mich aug den Rücken und sah sie an.Wieso sie? Wieso war ihm Laura zugeteilt worden hnd nicht irgendwie sonst jemand? Wäre einfacher gewesen einen Typen zu kriegen. Nun denn... Ich sag sie an. Sie hatte so einen Blick in ihren Augen, als ob sie wo anders wäre als hier. Manchmal hatte sie das. Ich hatte auch scjon gefragt wieso aber mir gab man ja eh nie Antworten wenn ich was Fragte. Deshakb viel das in dir Kategorie: Unbeantwortete Fragen.Irgendwann hielt ich es nicbt mehr aus de  Blick in ihren Augen zu sehen und so unwissend zu sein, wesshalb ich mich aufsetzte und den Kopf in meinen Händen vergrub. "Wie lange dauert "Stufe Rot" noch an?", fragte ich dann. Ich hatte eigentlich ja nichts gegen Gesellschaft aber das Problem war, dass Laura meine Vergangenheit kannte. Damit war das praktisch ein Dauerthema, auch wenn darüber geschwiegen wurde. Und irgendwie konnte ich das Momentan so GAR nicht ab.


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BeitragThema: Re: Marco && ...   So Jan 12 2014, 15:42

Was er sagte ließ mich nachdenklich machen. Nicht nur ihm kamen Bilder auf. Ich sah ihn auch wie verletzt er damals war. Er hat sich niemals helfen lassen und auch niemals darüber geredet. Mein Vater saß oft bei dem Psychologen und hat gewartet und nach einer Antwort gesucht. Damals hat er nicht wirklich drüber geredet und ich war in der Ausbildung. Die Entscheidung das ich auf Marco aufpassen sollte war eher dadurch gekommen, dass ich etwas aus ihm entlocken konnte, selbst wenn er mich eher angeblafft hat als mir dir Antwort vernünftig zu sagen. Der Psychologe fand die Idee auch gut und so bin ich zu Marco gekommen. Ich kannte die Akte durch meiner Ausbildung sehr genau, weil ich ihn schon damals begleiten durfte. Ich.. Marco riss mich aus den Gedanken mit einer Frage. "Sie kann noch dauern. Übe dich in Geduld, ich würde dir ja anbieten zu schlafen, wenn du meinen Anblick nicht länger ertragen kannst, aber gehen kann ich nicht, denn so einfach ist das alles nicht." Ich setzte mich auf das noch freie Bett und schaute auf die Uhr. Noch war es nicht zeit zurück zu rufen. Ich verschränkte lediglich die Arme und schaute an die Decke. Nun konzentrierte ich mich auf die Umgebene mit meinem Gehör.


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Marco Giaccomini

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BeitragThema: Re: Marco && ...   So Jan 12 2014, 17:39

Ich seufzte, als sie sagte, dass es noch eine Weile dauern würde. Sie bot an, dass icb ja schlafen konnte wsnn ich sie nicht länger ansehen wollte. Doch wollte ich das? Einerseits rief ihr Anblick in mir Erinnerungen hervor. Anderedseits hatte es auch etwas beruhigendes sie hier zu wissen. Deshalb beschloss ich, da ich mal eben angemerkt eh nicht shlafen könnte, einen Film zu schauenm ich erhob mich, holte meinen Laptop aus der Tasche und setzte mich mit ihm wieder aufs Bett. Mein Rücken lehnte gegen die Wand als ich den Laptop hochfuhr und mir überlegte, was ich scbauen könnte. Irgendwann entschied ich mich für Avatar. Der Film war lang und so fiktional dass ee wohl Kaum Erinnerungen wecken würde. Ich liess den Film laden und sah zu Laura rüber. Sollte ich ihr anbieten mit zu schauen? Eigentlich war sie ja nicht sooo schlimm.. deshalb fragte ich sie: "Magsg du auch schauen?". Ich musterte sie für einen kurzen Moment und wartete eine Antwort ab.


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BeitragThema: Re: Marco && ...   So Jan 12 2014, 23:30

Ich ordnete gerade die Geräusche der Umgebungen zu, als ich wieder von Marco aus meinen Gedanken gerissen wurde. Erst nach etwas zögern nickte ich "Ja gern." brachte ich heraus und ging zu ihm aufs Bett wo sich mich zusetzte. Mein Handy vibrierte und ich laß schnell die Nachricht "Herzlichen Glückwunsch, du hast einen Neuen Zimmergenossen. Keine Sorge er soll ein netter sein solange du ihn nicht beißt." lächelte ich und schaute zu Marco rüber. Mein Blick flog danach zu dem PC und es lief Avatar. Ich hatte den Film einmal angeschaut, aber niemals zu ende gesehen. Ich entspannte mich und legte mich so ins Bett, dass ich etwas bequemer lag und nicht ständig so angespant war, dann vielleicht würde Marco auch ruhiger sitzen. "Hast du den Film schon einmal zuende gesehen? Ich habe es leider noch nicht ganz geschafft." gestand ich und bewunderte die wundervolle Welt die sich langsam aufbaute und musste mich zusammen nehmen nicht mich an ihn zu kuschelt und es mir so bequem zu machen wie ich es noch niemals hatte.


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BeitragThema: Re: Marco && ...   Mo Jan 13 2014, 00:36

Ich lächelte leicht als sie ja sagte. Wieso auch immer. Dann, als sie neben mir lag, startete ich den Film und konzentrierte mich darauf. Als dann aber ihr Handy vibrierte und sie sagte, dass ich nen Zimmernachbarn hätte nickte ich. Einerseits fand ich die Idee,andauernd mit einem im zimmer zu sein nicht so toll. Aber Andereeseits wäre es sicher gute Ablenkung. "Wir werden sehen", sagte ich und sah zu ihr hin. Dann wieder zum Film. Laura mahte es sich bequem und irgendwie rutschfs sie immer weiter zu mir, was mich aber komischerweise nicht störte. Dann fragte sie ob ich den Film schon mal zu Emde gesehen hatte. Sie selber hätte es noch nie geschafft. Ich nickte und sagte: "Ja. Als ich nach Italien zurückgeflogen bin". I h sah sie dabei nicht an sondern sah gerade aus. Sie war da nicht dabei gewesen. Damals kannte ich praktiach bloss ihren Chef. Aber irgendwann war dann Laura dir Aufgabe übertragen worden, mich zu überwachen. Und jetzt gerade, in diesem Moment, fand ich es okey.


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BeitragThema: Re: Marco && ...   Mo Jan 13 2014, 21:09

Ich genoss den Film zu schauen und vergaß die Zeit. Der Film war unglaublich spannend und gemütlich neben Marco zu liegen war echt etwas sehr angenehmes. Erst das klingeln meines Handys riss mich aus der Fantasywelt des Filmes. Ich nahm ab und fragte ganz verwirrt "Ja Hallo?" die Stimme die mich aus dem Anderen Hörer anschrie ließ mich aufspringen und aus Hörweite von Marco gehen. "Was fällt dir eigentlich ein? Du musst aufpassen und deine Zeit nicht verschwenden? Was hast du gemacht?" fragte mein Vater mich und ich meinte. "Ich habe die Zeit vergessen Sir. Es wird nicht wieder vorkommen. Ich weiß alle zwei Stunden ein Anruf!" ich hörte lediglich danach das Tuten und seufzte. Jetzt war er auch noch so sauer auf mich. Ich setzte mich wieder aufs Bett und schaute den letzen Rest des Filmes, der mich eher nicht mehr so in seinen Bann zog. Ich durfte mich wirklich von etwas wie einen Film aus der Konzentration bringen. Ein Blick auf die Uhr und ich sah das es schon nach 18 Uhr war. "Wollen wir essen gehen?" fragte ich und traute mich nicht in seine Augen zu schauen. Sie waren sicher anklagend dafür, dass ich den Film so zerstören konnte.


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BeitragThema: Re: Marco && ...   Di Jan 14 2014, 10:52

Es war entspannter als ich gedacht hatte und Laura schien sich langsam auch zu entspannen. Irgendwann, kurz nach dem Beginn des letzten Drittels des Filmes klingelte Lauras Handy und sie nahm ab. Ich stoppte netterweise den Film und sah zu ihr. Laura war so aufgesprungen, dass irgendetwas wohl nicht stimmen konnte. Doch ich verstand kaum etwas, sie war ausser Hörweite gegangen. Dann kam sie zurück und ich sah sie fragend an. "Ist alles in Ordnung?", fragte ich sie und sah sie kurz an, ehe ich den Film weiterlaufen liess. Laura schien nicht mehr von dem Film so in den Bann gezogen wie vorhin. Da ich das Ende schon kannte, ging es mir etwa gleich. Als der Film fertig war, fragte sie ob wir essen gehen wollen und ich sagte: "Ja, ich zieh mir nur kurz ein anderes T-Shirt an. Das hier ist kaputt". Sie getraute mir nicht in die Augen zu schauen, ich merkte es. Doch erst Mal fragte ich nicht nach. Ich hatte während dem Film festgestellt, dass das Shirt ein Loch hatte auf der Seite, wahrscheinlich hatte ich beim Joggen im Wald irgendwo angehängt. Ich ging zu meiner Tasche, zog ein dunkelblaues Exemplar heraus und zog das Kaputte Shirt über den Kopf. Das landete sofort im Mülleimer. Ich zog das blaue Möglichst schnell über. Ich mochte es nicht sonderlich mich im Spiegel betrachten seid ich zurück war. Die Gefangenschaft hatte Spuren hinterlassen. Die kleinen weissen Narben, die sich von meinen gebräunten Armen abhoben waren nichts weiteres aber am Rücken, auf meiner Brust und vor allem an meinen Seiten hatten sich grössere, teils wulstige Narben gebildet die ich einfach nur hässlich fand. Vor allem, da ich ja praktisch immer braun war, sah man die Narben so noch besser. Glücklicherweise hatte ich im Gesicht kaum eine, nur eine kleine auf der rechten Seite meiner Stirn. Aber die sah man kaum. Ich drehte mich wieder zu Laura um, sie sass immer noch auf dem Bett. Deshalb ging ich zu ihr hin und ging neben dem Bett in die Hocke, sodass ich in ihre Augen sehen konnte und sie dasselbe tun musste. "Was ist los?", fragte ich sie dann.


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BeitragThema: Re: Marco && ...   Mi Jan 15 2014, 00:33

In der Zeit wo Marco das Oberteil wechselte wollte ich mir eine Ausrede überlegen. Ich konnte sagen, das mein Chef Fehlalarm ausgerufen hatte oder das ich den Geburtstag vergessen hatte von einem wichtigen Mitarbeiter. Irgendwas musste mir einfallen, doch als der sich vor mir kniete und zu mir in die Augen schaute und ich in seine, da wollte ich wirklich die Ausrede anfangen, doch stattdessen kam etwas anderes hervor: "Ich habe vergessen anzurufen und mein Da...Chef hat mich angeschriene, dass ich alles auf die leichte Schippe nehmen. Ich muss besser aufpassen Marco." meinte ich und vorsichtig legte ich eine Hand auf seine Schulter, weil ich es für richtig empfand. Ich wollte das es so war. Irgendwie fohle es sich richtig an. Ich dachte nicht weiter nach und zog ihn aufs Bett, damit er nicht so hilflos neben mir hockte. Ich lächelte ihn an und versicherte ihm mit einem warmen lächeln das alles wirklich okay bei mir war. "Wie wäre es wenn wir wirklich essen gehen?"


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Marco Giaccomini

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BeitragThema: Re: Marco && ...   Sa Jan 25 2014, 18:27

Laura sagte, dass ihr Chef sie angeschrien habe, weil sie vergessen habe an zu rufen. Sie würde alles auf die leichte Schulter nehmen, hätte er gesagt. Meine Hand ballte sich zur Faust, das stimmte nicht. Laura nahm das alles beinahe zu ernst! Sie legte ihre Hand auf meine Schulter und zog mich zu sich hoch. ich setzte mich neben sie aufs Bett und sagte: "Verdammtes Arschloch, hast du nicht verdient". Doch sie lächelte nur warm. Wahrscheinlich sollte ich mir keinen Kopf machen. Dann fragte sie, wie es wäre wenn wir wirklich essen gehen würden und ich stimmte zu. Deshalb erhob ich mich und sagte: "Gut dann lass uns gehen". Damit ging ich mit ihr aus dem Zimmer, schloss ab und steckte den Schlüssel ein. Es war immer noch ein wenig komisch einfach aus der Tür hinausspazieren zu können doch es war ein gutes Gefühl. Lange hatten wir nicht bis wir im Esssaal standen und uns dort in der Schlange einreihten.

-> TBC: Speisesaal


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Marco Giaccomini

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BeitragThema: Re: Marco && ...   Fr Mai 02 2014, 00:39

CF: Speisesaal

Ehe ich mich versehen hatte, spürte ich Lauras Hand auf meiner Schulter. Sie sagte, wir könnten gehen und mein Essen mitnehmen. Aber es war mir eigentlich egal gewesen ob ich noch etwas Essen würde oder nicht. Klar ich hatte enorm viel Abgenommen in der Zeit wo ich in Gefangenschaft gewesen war und es störte mich schon ein wenig aber es war nicht mein Problem Nummer eins. Laura stand auf und kam kurz darauf wieder, ich hatte nicht aufgesehen. Sanft nahm sie meine Hand und zog leicht daran. Ich erhob mich und liess mich von ihr durch die Gänge ziehen. Sie fand zielsicher das Zimmer und schloss es auf. Ich wunderte mich nicht mal darüber, dass sie einen Schlüssel hatte. Sie trat ein und ich folgte ihr. Ohne irgendetwas Anderes zu beachten ging ich direkt ins Badezimmer und schluckte zwei Schmerztabletten runter da ich meinen Kopf schon zu hämmern beginnen spürte. Dann kehrte ich ins Zimmer zurück und warf mich aufs Bett. Ich hörte Laura etwas sagen doch irgendwie klang es wie von ganz weit her. Mein Kopf war leer und irgendwie war es als ob irgendjemand hart gegen ihn hämmerte. Es tat mir leid, dass Laura das mit ansehen musste aber was sollte ich nur tun. Ich wusste nicht was ich tun sollte...


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BeitragThema: Re: Marco && ...   Fr Mai 02 2014, 00:58

Er litt und ich mit und das war schlecht. Ich durfte nicht mitleiden. Ich musste die starke sein. Er lag auf dem bett wie ein Häufchen Elend und ich ging ins Bad und machte einen kalten Waschlappen fertig um ihn dann auf seiner Stirn zu legen. Ich setzte mich zu ihm aufs Bett und redete irgendwelche Sachen die ihn beruhigen sollten. Hin und wieder drehte ich den Waschlappen und hoffte das er bald wieder klar denken konnte und nicht an damals zurückdachte. Es machte mir Angst ihn so zu sehen und ich betete das es nicht zu schlimm war. Ich wünschte so sehr mehr für ihn tun zu können und doch war alles was ich tun konnte diesen dummen Waschlappen zu halten, damit er vielleicht wieder zu sich kommen würde. Es dauerte und ich sank immer tiefer umso später es wurde. Fast wäre ich weggedöst, doch ich konnte mich gerade noch fangen. Er musste unbedingt wieder klar denken damit er wieder bei mir war... ähm hier war.


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Marco Giaccomini

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BeitragThema: Re: Marco && ...   Fr Mai 02 2014, 01:05

Irgendwie bekam ich kaum etwas davon mit, was sie für mich tat. Doch als ich schlussendlich irgendwie wieder klar denken konnte, sass sie immer noch da neben mir. Ich griff mir an die Stirn weil da irgendetwas nasses lag. Ein Waschlappen. Ich nahm den Weg und sah Laura an. Sie sah total fertig aus. Natürlich war ich Schuld daran, auch wenn sie es abstreiten würde wusste ich es. Ich setzte mich auf, warf den Waschlappen durchs Zimmer und die offene Badezimmertür in den Waschtrog und richtete meinen Blick dann wieder auf Laura. "Danke. Du siehst total fertig aus und deshalb wirst du dich jetzt erst Mal hinlegen. Und glaub mir ich kette dich ans Bett wenn du irgendetwas anderes vorhast", sagte ich leicht scherzend aber ich meinte es todernst. Es war unglaublich wie viel sie für mich tat aber dabei ging sie drauf. Sie achtete kaum noch auf sich selber was wohl die grösste Selbstzerstörung war die es gab. Und ich würde nicht zulassen, dass es ihr noch viel schlechter ergehen würde.


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BeitragThema: Re: Marco && ...   Fr Mai 02 2014, 01:17

Oh nein, jetzt machte er sich Sorgen um mich. "Hey, ich lege mich etwas hin, aber zum schlafen ist es noch zu früh." versuchte ich mich aus der Sache raus zu reden. Ich tat es immer und ich wusste das ich wenig schlaf bekam. Wenn es hochkam 5 Stunden die Nacht, aber das reichte mir voll aus. Klar hat man dann am Tag Tiefpunkte, doch die waren meist nur von kurzer dauer und dann war ich wieder fit. Ich schaute zu Marco und meinte : "Dein Essen, du musst noch etwas zu dir nehmen. Denk auch an dich. Du hast kaum etwas gegessen." lenkte ich das ganze auf ihn und war mir sicher, das er sich nun nciht mehr um mich kümmerte. Zumindest hoffte ich das ganze jetzt einmal. Ja ich mochte es schon das er sich um mich sorgte, aber das was nicht recht und ich wollte nicht etwas falsches tun. Es könnte sein Leben kosten und das meines mit.


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BeitragThema: Re: Marco && ...   Fr Mai 02 2014, 01:41

Sie sagte dass sie sich hinlegen würde aber es zum schlafen noch zu früh sein. Und natürlich versuchte sie gleich danach wieder alles auf mich zu lenken. Das tat sie immer und es machte das Ganze nicht gerade einfacher. Ich seufzte, erhob mich und holte das Essen rüber. Ich legte es auf den Nachttisch und hob dann Laura kurzerhand hoch und legte sie aufs Bett. Es war locker breit genug für zwei. "Laura wir wissen beide genau, dass dein Schlaf so leicht ist dass du sofort aufwachen würdest sollte was passieren. Deshalb schläfst du hier jetzt ne Weile und ich ess was. Deal?", dagte ich und sah sie ernst an. Ich hatte mich neben sie aufs Bett gesetzt und sah zu ihr runter. Ja manche Menschen musste man zu ihrem Glück zwingen. Und ich würde nicht weiter zuschauen wie sie sich für mich zerstörte. Keine Sekunde länger hielt ich das aus!


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BeitragThema: Re: Marco && ...   Fr Mai 02 2014, 17:58

Er hob mich hoch und hätte ich gewollt, dass er mich runter lassen sollte, so wäre ich sicher runter gekommen und das mit Leichtigkeit, aber es war okay. Ich ließ mich von ihm aufs Bett legen und schaute zu ihm. "Naja, ich hoffe es passiert nichts mit dir Marco, nur weil ich schlafe." lächelte ich und schloss meine Augen. Es dauerte nicht lange, denn ich war wirklich müde. "Das würde ich nciht ertragen." murmelte ich noch ehe ich einschlief. Ich rollte mich wie immer ein. Wenn ich keiner war, konnte man mich nicht mit der vollen Bandbreite erwischen. Ich schlief unruhig und auch nur eine Stunde. Als ich aufwachte sah ich zu Marco, der dicht neben mir lang und noch hatte er nicht bemerkt das ich wach war. Ich war im Schlaf etwas dichter zu ihm gerutscht und schaute ihn lange an. Dann sah er das ich wach war und ich lächelte "Hey." brachte ich hervor und richtete mich auf.


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BeitragThema: Re: Marco && ...   Fr Mai 02 2014, 20:08

Ich war froh dass sie nicht weiter protestierte und die Augen schloss. Natürlich bemerkte sie aber noch, dass sie nciht wolle dass mir etwas geschehen würde und sie das nicht aushalten würde. Dann dämmerte sie auch schon bald weg. Ich meinerseits ass erst das Brötchen auf und legte mich dann neben sie. Sie schlief oft bei mir weil sie alles immer unter Kontrolle haben musste und ich mochte es ihr dabei zu zu sehen. So legte ich mich also neben sie und sah ihr zu. Im Schlaf kullerte sie sich zusammen und rutschte etwas näher zu mir, was mich aber nicht störte. Ich hatte ja die Theorie dass sie diese Nähe brauchte. Anscheinend half es ihr immer wenn sie meine Wärme spüren konnte. Ich wusste nicht wie lange wir da waren aber irgendwann schlug sie die Augen auf. "Hey", sagte ich und lächelte leicht, "Hast du gut geschlafen?". Wir lagen immer noch nahe beieinander aber dies störte mich so gar nicht. Ich hatte sie eh immer schon gemocht auh wenn wir manchmal sehr stritten. Aber meist ja nicht wegen ihr sondern wegen ihrem Job und dafür konnte sie ja nichts.


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BeitragThema: Re: Marco && ...   Sa Mai 03 2014, 18:26

Ich nickte und streckte mich. Ich hatte zwar nur eine kleine Stunde geschlafen, doch das hatte mich um einiges erholter gemacht. "Ja, dass tat gut und ich bin genau richtig wach um meinen Vater anzurufen. Du weiß Alarmstufe rot." ich richtete mich auf und griff in meiner Tasche. Schnell hatte ich von meinem Vater die wichtigsten Informationen gehört und schaute dann zu Marco. Es ist ruhiger geworden und er sagte mir von dem anstehenden Event. Das FBI hatte für die Mitarbeiter einen Ball organisiert und ich musste kommen. Es würde schrecklich werden, da nur die Wichtigsten da sein werden und die, die im Einsatz waren konnten nicht. Ich war immer die Ausnahme, da mein Vater wollte das ich Präsent war. Mein Problem war nun, das ich Marco für eine Nacht dann an einen Kollegen abgeben musste und mit der Sicht war ich nicht einverstanden. Ich wollte ihn nciht aus dem Augen lassen, schließlich wäre ich dann schuld, wenn im etwas passiert. Ich legte auf und schaute zu Marco. Er würde einfach mitkommen müssen. "Du.. kannst du mir einen gefallen tun? Ich weiß ich brauche in letzer Zeit ne menge davon. Würdest du mit mir auf den Ball gehen, denn mein Da..Chef ausrichtet? Ich will nicht das irgendwer auf dich aufpasst und alleine hingehen ist so langweilig." ich legte mich wieder neben ihm aufs Bett.


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BeitragThema: Re: Marco && ...   So Mai 04 2014, 13:08

Ich sah zu Laura und als sie sagte, dass sie gut geschlafen hatte war ich sehr zufrieden. Dann sagte sie, dass sie ihren Dad anrufen musste, Alarmstufe rot und so. Ich nickte, dieses Szenario kannte ich schon all zu gut. Dann erhob sie sich und begann zu telefonieren. Ich rollte mich in der zwischenzeit auf den Rücken und starte an die Wand. Irgendwie hörte ich nicht zu,  es war mir momentan egal was los war. Laura legte sich irgendwann neben mich und ich drehre mich wieder zu ihr und stützte meinen Kopf auf die Hand. Sie fragte mich ob ih ihr einen Gefallen tun würde. Sie fragte mich ob ich mit ihr an einen Ball kommen würde, der von ihrem Chef ausgerichtet wurde. Anscheinend wollte sie nicht, dass jemand Anderes auf mivh aufpasste und mir ging es genau gleich. Ich hatte mit Laura manchmal Mühe aber mit den wenigen Andern die ich erlebt hatte gab es Krieg. Kønnte vielleicht daran liegen, dass Laura für mich mehr war als nur eine Aufpasserin. Sie war zugleich Freundin und manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich sie dafür auch zu sehr mochte. Ich nickte also leicht und sagte dazu: "Ist mir eh lieber wenn kein so ein Trottel kommt also ja. Aber mach dir keine grossen Hoffnungen, mein tänzerisches Talent hält sich in Grenzen". Ich sah ihr in die Augen und lächelte, da ihr eine Strähne ins Gesicht fiel die ich jetzt sanft hinter ihr Ohr steckte. Es gab diese Momente in denen ich mir wünschte es wäre alles einfach normal. Laura eine normale Schülerin und ich ein normaler Schüler. Und so einer war jetzt gerade. Doh ich wusste  dass das leider nicht die Warheit war.


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Laura Petrowski

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BeitragThema: Re: Marco && ...   So Mai 04 2014, 17:28

Er stricht mir eine Strähne aus dem Gesicht und ich lächelte. Das er ja gesagt hat, freute mich wirklich, schließlich musste ich dann nicht alleine hin und ich wusste ihn in Sicherheit. "Achwas, ich muss auch nicht tanzen, dafür bin ich auch nicht gemacht, doch ich brauche noch ein Kleid und du mein Lieber brauchst noch einen Anzug." ich lächelte und dachte nur daran, wie witzig es doch wäre mit ihm einen zu kaufen. Ich wusste nicht ob er so etwas gerne mochte, aber ich liebte es ihn dabei zu beobachten. Wahrscheinlich war ich noch schlimmen, wenn wir gleich ein Kleid kaufen mussten. Mir stand kaum etwas und ich war immer froh wenn ich das Kleid ausziehen konnte. So auch jetzt schon, obwohl ich keines hatte. "Wollen wir es am besten gleich hinter uns bringen?"


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Marco && ...
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