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 Caféteria

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BeitragThema: Caféteria   Fr Jan 03 2014, 02:10

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Laura Petrowski

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BeitragThema: Re: Caféteria   So Jan 26 2014, 23:12

<-- Marcos Zimmer

Ich seufzte, wenn er wüsste das mein Chef auch mein Vater ist, würde er noch mehr austicken. Ich schwieg besser einmal und ging einfach vorwärts. Immer einen Schritt, die Schlange war nicht sehr lang und schon bald konnte ich mir einen Salt bestellen und dazu ein Wasser. Ich musste auf meine Ernährung sehr achten, was mich nicht mehr sonderlich störte. Sobald ich auch nur etwas fettiges anschaute wurde mir übel wenn ich Hunger hatte. "Setzten wir uns zusammen?" fragte ich, schließlich wollte ich ihn nicht aus dem Leben reißen. Er sollte Freunde finden und spaß am Leben bekommen, irgendwann und irgendwie zu mindestens. Es ist mir wirklich wichtig, er ist mir wichtig, denn ich kenne ihn jetzt schon lange und ich weiß mit was er fertig werden muss und was er bewältigt. Tag für Tag.


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Marco Giaccomini

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BeitragThema: Re: Caféteria   Di Jan 28 2014, 00:36

Ich stand hinter Laura in drr Schlange doch es war Still zwischen uns. Das kam öfters mal vor doch ich empfand es nicht als unangenehm. Jedoch war es manchmal auch gut wenn wir redeten. Sie bestellte und ich nahm mir mein Essen. Ich ear allgemein si aktuv dass ich rubig Kohlenhydratr und so Gutteen konnte ohne zu zu nehmen. A ja ausset an Muskelmasse. Laura fragte ob wir uns zusammen setzen würden und ich nichte. "Da?", shlug ich vor und zeigte auf einen (noch) leeren Tisch. Es war wichtug sie zu fragen da ivh irgendwann gelernt hatte dasd Laura erst dir Lage abcheckte um keine Gefahr in der Nähe zu haben. Und ich wollte mich ja nicht schon wieer mit ihr Streiten.


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BeitragThema: Re: Caféteria   Di März 04 2014, 16:04

Das Internat imponierte, von außen so wie auch von innen. Ich konnte es eigentlich kaum fassen, das ausgrechnet ich eine der freien Stellen als Lehrkraft an dieser Schule klar machen konnte. Es war nicht so, das ich mir das nicht zutraute, einen besseren wie mich würden sie wohl kaum finden. Ja ein bisschen selbstverliebt der Mann, aber so hielt man sich recht gut über Wasser in dem Job. Jemand der leicht einzuschüchtern war, und kein Selbstvertrauen mit brachte, der konnte gleich wieder seine Sachen packen, und adieu zu dem Beruf sagen. Nach dem Vorstellungs Gespräch hab ich eigentlich gedacht, das wars. Weil auch noch mitten in der Konversation mein Handy geklingelt hatte. Super professionell wie ich, das ganze gemeistert hatte. Scheinbar hatte ich doch einen bleibenden Eindruck hinterlassen, oder sie waren einfach nur verzweifelt hier, das sie jeden einstellten der ein sauberes Abitur mit sich brachte. Aber nagut, ich brauchte mir darüber keine Gedanken mehr zu machen, da die Papiere unterzeichnet waren, und ich nun offiziell Lehrer am Liberty war. Das Internat machte echt was her, und mein Zimmer war auch nicht eines dieser kalten, dreckigen, dunklen Löcher wie man sie von der Schule kante auf der ich vorher unterrichtet hatte. Hier konnte ich die Lebensbedingungen gut akzeptieren. Nach der langen Fahrt die ich hinter mir gelassen hatte, brauchte ich erstmal einen Kaffee. Außerdem sah ich furchtbar geschafft aus, und so fühlte ich mich auch. Ich machte mich auf den Weg in die Caféteria, bestellte mir einen Kaffee, den ich für gewöhnlich immer schwarz trank, und suchte mir einen der freien plätze die mir noch zur verfügung standen.
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BeitragThema: Re: Caféteria   Di März 04 2014, 17:13

Ich kam gerade vom joggen und war so ausgepowert das ich sogar ein wenig hungrig war. So trugen mich meine Beine automatisch zur Caféteria und ohne das ich es richtig merkte stand ich auch schon mitten im Raum. Es waren nicht allzu viele da, sodass es genug freie Tische zum sitzen gab. Ich holte mir einen Salat mit Tomaten und allem drum und dran und ein Latte Macchiato. Ich stetzte mich an einen freien Tisch in der Mitte des Raumes und breitete mein Salat vor mir aus. Es ist nicht so das ich extrem darauf achte was ich wann esse, aber nach dem Sport wollte ich nicht das mir das Essen so schwer im Magen liegt. Manche hielten mich für Magersüchtig nur weil ich meist Salat aß, aber die kannten mich nicht. Ich ließ mich auch gerne von Schokolade verführen. Am den Tisch gegenüber saß ein Mann der durchaus aktrativ war. Er war eher in meinen Alter, auf jeden Fall zu alt um Schüler zu sein. Was zum Teufel machte der bitte hier? Doch dann viel mir wieder ein dass das Internat eine neue Lehrkraft gesucht hatte. Wahrscheinlich war er der glückliche Gewinner des Kampfes um den Job. Er hatte wahrscheinlich viel Konkurenz, durch die er sich durchsetzten musste. Klar, wer möchte denn hier nicht Arbeiten wollen. Jede Großstadtschule war nichts gegen dass was einem hier geboten wurde. Ich sah zu ihm rüber und lächelte ihn an. Er sieht irgendwie nicht besonders wie ein Lehrer aus. Kurze Zeit war ich am überlegenob ich mich einfach zu ihn setzten sollte und mich ihm Vorstellen sollte. Doch irgendwie hatte ich auch wieder keine Lust. Wenn es ihn interessiert kann er ja kommen. Ich nahm meine Gabel und begang meinen Salat zu essen.
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BeitragThema: Re: Caféteria   Di März 04 2014, 17:35

Nach dem ersten Schluck vom Kaffee wurde mir klar, das ich hier, das große Los gezogen hatte. Kein fettiger fritösen Kaffee mehr den ich mir morgens geben musste, nein, ein guter Kaffee war die vorraussetzung für einen guten Start in den Morgen, und der hier war einfach erstklassig. Ich beobachtete die wenigen Schüler die sich hier aufhielten, um schon mal einen Eindruck davon zu gewinnen mit wem ich es hier bald zu tun haben werde. An mir ging gerade eine Frau vorbei, und ich fragte mich ob, das ein Mensch oder ein Hobbit war. Viel zu klein gerraten für ihr alter, ich schätze sie auf Anfang 30. Sie war sportlich gekleidet wahrscheinlich gerade irgendwie in der Richtung aktiv gewesen, das war zumindest schon mal etwas was einen recht positiven Eindruck vermittelte. Frauen die sich gehen ließen waren absolut nicht mein Fall. Sie bediente sich an der Salatbar wie ich gut beobachten konnte. Typisch Frau eben, kalorien zählen, aber ein so schlechtes Zeichen war dies gar nicht, wenigstens eine die daruf achtete in Form zu bleiben, und sich nicht mit allen möglichen erdenklichen die Figur ruinierte wie so manch andere. Unsere Blicke trafen sich als ich sie dabei beobachtete wie sie sich an einen der freien Tische setzte, den direkt neben mir. Ich erwiederte ihr Lächeln kurz. Ich konnte getrost davon ausgehen, das wir uns in Zukunft öfters über den Weg laufen würden, vermutlich würden wir die gemeinsame freie Zeit die uns gegeben war im Lehrerzimmer verbringen, da ich doch der annahme war, das sie ebenfalls hier unterrichten würde. Um mich jetzt schon mal um ein gutes Verhältnis zu bemühen, und einfach um sie auszuchecken, ging ich kurzerhand zu ihr rüber, und nahm gegenüber von ihr platz. "Ich hoffe ich störe nicht" Machte ich mich bemerkbar, und setzte ein charmantes Lächeln auf.
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BeitragThema: Re: Caféteria   Di März 04 2014, 18:09

Ich war mal wieder sehr zufrieden mit meinen Salat. Schön knackig und frisch und auch die Salatsoße schmeckte wie immer gut. Die Küche des Internats ist und bleibt einfach gut. Man musste den Schülern gutes Essen liefern, ihre Eltern zahlen ja genug dafür das ihre Kinder hier zur Schule gehen können. Ich merkte nicht das sich der Mann am anderen Tisch erhob und zu mir kam. Als als er mir gegenüber saß und meinte er hoffe er würde nicht stören, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Jetzt wo er so nahe saß konnte ich ihn ein wenig genauer Betrachten. Mein erster Eindruck hatte mich nicht getäuscht. Er war ausgesprochen Aktrativ, gut gebaut und trug einen drei Tage Bart. "Kommt drauf an," sagte ich klar aber nicht unfreundlich. Ich aß weiter mein Salat doch kam mir dabei nach einer Weile ein wenig das schlechte Gewissen hoch. Man war ich unhöflich. Vielleicht sollte ich mich mal vorstellen. "Du bist wahrscheinlich der neue Lehrer wenn ich mich nicht irre. Willkommen am Liberty-Internat." Ich verdrehte die Augen. Wie klang das den bitte. Als würde ich irgendwelche Kinder oder wichtige Leute begrüßen, oder einfach nur zu höflich. "Naja vergessen wir das. Ich bin Alexandra Kaiser, und unterrichte hier Englisch, Sport und Mathe." Ich sah ihm kurz in die Augen und nahm einen Schluck von meinen Latte Macchiato.Ich warf einen Blick auf den Kaffee den er hatte. Schwarz, ohne Milch so weit ich erkennen konnte. Uh, ganz der harte. Ich bin ja mal gespannt was er den Schülern hier bebringen kann oder will.
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BeitragThema: Re: Caféteria   Di März 04 2014, 20:11

Sie beachtete mich zu erst gar nicht doch, das war nur darauf zurückzuführen, das sie mich noch nicht wahrgenommen hatte, daher räusperte ich mich noch mal, um mir ihrer Aufmerksamkeit auch gewiss zu werden. Klar konnte ich ihr Kommentar zu meiner Frage ob ich stören würde verstehen, wer würde sich nicht gestört fühlen, wenn man doch gerade beim essen saß. Nach diesem Satz folgte längere Zeit nichts mehr, sie aß weiter an ihrem Salat, und würdigte mich dabei keines blickes mehr. Gut, es war wohl an der Zeit sich einzugestehen, das sie kein interesse an einem Gespräch mit mir hatte, ich wollte mich gerade von ihr verabschieden, und sie in ruhe essen lassen als sie, das Wort wieder an mich richtete. "Sie irren sich nicht" Ich guckte ein wenig dumm aus der Wäsche, normalerwiese war es nicht üblich von jemandem gedutzt zu werden, obwohl man es einem noch nicht angeboten hatte. Ich blieb freundlich beim "sie" da ich doch vermeiden wollte, das sie sich in irgendeiner weise beleidigt fühlte. "Freut mich sie kennen zu lernen, Mein Name ist Dean Lymond" Ich reichte ihr zum Gruß die Hand, wie man es hald handhabte wenn man sich einem vorstellte. "Ich soll hier wohl Sport, und Geschichte unterrichten" Ich lächelte sie schief an, und streckte mich dann kurz. "Und, wie sind die Bälger hier so drauf?" An der Schule an der ich vorher unterrichtet hatte waren teilweise nur die schweren Fälle gewesen, ich hoffte hier auf ein entspannteres Arbeitsklima.
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BeitragThema: Re: Caféteria   Sa März 15 2014, 23:38

es war nun mein erster Tag hier am Liberty Internat und ich glaube es würde mir sehr schwer fallen mit sehr vielen Menschen klar zu kommen..toll hier ist es ja echt voll ob man hier überhaupt etwas essen kann? ich sah ein Apfel den ich trotz des leckerem aussehen nicht nahm.
also gut ich suchte nach einem platz bis ich endlich einen fand.Da ist ein platz ein leerer platz! sofort holte ich mir paar Snacks sonst wäre es ja natürlich unlogisch wenn ich ohne essen auf einem leeren Cafeteria Platz bin.
der Apfel denn ich gerade so bewundert hatte nahm ich und, daraufhin noch einen Tollen Salat. das sind ja verdammt viele Leute hier sowas bin ich aber garnicht gewohnt... natürlich auch nicht ich war zuhause ja oft alleine.
ich sah den tisch vor mich da waren diese Tussen die gleich auf mich schauten und anfingen zu Kichern...was für blöde Hühner!für wenn sie mich wohl halten..ich hörte einer von dieser Tussis über mich Lästern, sie waren zwar leise und flüsterten doch ich hörte sie ganz ganz genau was sie sagten...he klappe da vorne! sofort hörten sie auf und drehten sich wieder zu ihr essen.
genau so macht man das!
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BeitragThema: Re: Caféteria   So März 16 2014, 01:46

"... They sparklin to me tonight.." ich sang die letzten paar Töne. Ich machte miene Zigarette aus. Ich hatte mir ein kleinen Text zusammengereimt, aber noch nichts Gutes, fand ich zumindestens. Zeit zum Essen dachte ich und stand langsam auf. ich stellte mich nocheinmal vor den Spiegel und fuhr durch meine Haare und dann begab ich mich auf den Weg in die Cafeteria.
Als ich in den Raum trat sah ich mich erstmal um. Es gab kaum noch leere Plätze. Ich hatte kaum Hunger, deshalb nahm ich mir nur noch einen Apfel und einen Schokoriegel und ging dann durch die Reihen und suchte mir einen Platz.
Ich erkannte ein neues Gesicht. Klar ich war erst seit 3 Jahren hier, aber ich kannte viele Gesichter. Ich beobachtete sie ein wenig und bewunderte ihre Schlagkräftigkeit. Sie setzte sich hin und ich setzte mich ihr gegenüber. "Hier ist doch noch frei, oder?" ich lächelte sie spielerisch an und biss dann in meinen Apfel.
Also sie hat schon was, wie alt sie wohl ist? fragte ich mich.
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Laura Petrowski

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BeitragThema: Re: Caféteria   Do Mai 01 2014, 22:40

Ich schaute mich um. Marco kannte mich bereits sehr, sehr gut und als ich mir sicher war, das alles gut war nickte ich. "Das ist denke ich ein gut gewählter Platz." ich ging hinter ihm her, so konnte ich ihn besser im Auge behalten und wir setzen uns. Ich nahm mir meinen Salat und aß ihn. So viel war wirklich nicht gut zu essen, aber ganz ohne ging schon gar nicht. Ich beneidete wirklich alle die essen konnten worauf sie gerade Lust hatten und nicht vorher so viel trainieren dafür mussten. Ich schaute zu Marco und das zweigen zwischen uns war wirklich unglaublich lang und es war ganz sicher Selbstschutz, denn ich oft aufbaute. Ich wollte nichts sagen, was ich bereute oder war ihn dazu brachte an etwas anderes zu denken. Ich war teilweise Gift für ihn. Immer wieder schickte ihn ihn zurück in die Vergangenheit und es tat mir jedes Mal mehr und mehr weh. "Schmeckt es dir hier?" brach ich das Schweigen, da es langsam zu einer unangenehmen Situation wurde.


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Marco Giaccomini

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BeitragThema: Re: Caféteria   Do Mai 01 2014, 23:03

Erst als Laura mir bestätigte, dass es okey wäre, wenn wir uns dahin setzten, ging ich auch dahin. Sie ging hinter mir, wie immer. Es waren kleine Sachen im Alltag, die vielen wahrscheinlich nicht einmal auffielen aber es waren alles Sicherheitsmassnahmen. Ich konnte mich nirgendwo hinsetzten bevor sie alles abgesicherte hatte, Fensterplätze waren nicht gerade geeignet, am besten Nahe bei der Tür sodass man schnell verschwinden konnte. Sie würde immer hinter mir gehen, damit sie mich besser im Griff hatte, Gefahren schneller sah. Ich hatte mich daran irgendwann gewöhnt, wenn auch nicht alles mir zusagte. Schliesslich sassen wir am Tisch und assen. In Stille, wie so oft. Ich hatte Anfangs versucht mit ihr zu reden aber irgendwann hatte ich feststellen müssen, dass sie entweder nicht sehr gesprächig war oder einfach nicht mit mir reden wollte. Ein wenig überrascht war ich deshalb schon, als sie fragte ob es mir hier schmecke. Ich sah von meinem Teller auf und direkt in ihre Augen. "Ja ist ganz okey. Hab schon tausendmal schlechter gegessen. Und du? Gefällt dir das Gelände, nehme an du hast eh schon das ganze Gelände abgesucht", sagte ich darauf und nahm dann einen Schluck von meinem Kaffee. Ja, den Kaffee in Italien konnte man halt nicht toppen aber wenn ich daran dachte, wie ich die letzten paar Jahre gelebt hatte, war das hier tausend mal besser.


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Laura Petrowski

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BeitragThema: Re: Caféteria   Do Mai 01 2014, 23:48

Schnell kamen wir wieder zu meinem Job, da es das einzige war worüber wir uns meist unterhielten. Wir stritten zwar auch häufig, aber immer um das gleiche. "Ich habe Fotos bekommen und ich kenne mich sein mehreren Tagen schon bestens hier aus." lächelte ich und aß wieder etwas. "Ist ganz schön hier und ich bin mir sicher, wenn du dich hier umschaust, wirst du dich hier irgendwann wohl fühlen." ich selber hatte mich überall wohl zu fühlen, denn richtig leben habe ich noch nie getan. Ich musste wirklich dafür sorgen das er es wenigstens konnte, schließlich war ich selber niemals im stand dazu. Ich werde immer mich umschauen ob nicht hinter einer Ecke das böse war oder wer mich mit einer Waffe bedrohen wollte. Meine eigene hatte ich auch am Mann und ich habe es bis jetzt jedes Mal geschafft sie zu verstecken. Ich besaß keinen Schmuck und deshalb zählte ich die Waffe bereits dazu. Ich war kein richtiges Mädchen und des wusste ich selber. bis jetzt konnte ich meine Wunden auch gut verstecken, doch ich hatte sie am ganzen Körper. Ich war bereits gezeichnet, so wie mein Vater es war. Ich würde so werden wie er und wer wusste was in zwanzig Jahren war. Vielleicht würde ich dann an seiner Stelle stehen.


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Marco Giaccomini

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BeitragThema: Re: Caféteria   Fr Mai 02 2014, 00:05

Ich nickte leicht als sie sagte, dass sie Fotos bekommen hatte und dass sie denke, dass ich mich hier wohl fühlen könnte. Und natürlich, dass sie sich bereits sehr gut hier auskannte. "Es ist auf jeden Fall schön Hell und die Türen sind unverschlossen", sagte ich und lachte trocken. Manchmal fiel es mir leichter so zu tun als ob ich keine Probleme mit der Sache hatte. Es fühlte sich dann irgendwie so irreal an. Ich nahm noch einen Schluck Kaffee, doch irgendwie konnte ich mich nicht auf das Ganze hier konzentrieren. Es ging mir Scheisse, das war die reine ungeschminkte Wahrheit. Anfangs war ich froh gewesen, als ich erfahren hatte, dass ich aus Rom weg konnte da meine Familie ziemliche Probleme mit mir hatte. Für sie war ich gestorben und es war komisch, wenn ich dann plötzlich wieder lebte. Aber nun als ich hier war, war ich mir doch nicht mehr so sicher ob ich hier richtig war. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das hier nicht gut würde. Weil ich war unberechenbar seid diesen Ereignissen. Ich kannte mich manchmal selber nicht mehr... Ich stiess dann den Teller leicht von mir weg, weil ich eh nichts mehr runterbrachte und stützte den Kopf in die Hände.


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Laura Petrowski

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BeitragThema: Re: Caféteria   Fr Mai 02 2014, 00:25

Ehe ich mich versah hatte ich den Tisch umrundet und eine Hand auf seine Schulter gelegt. Er machte mich gerade mit den verückt was er tat. Er fühlte sich sicher nicht so wohl wie wir alle gehofft hatten, das er es tun sollte. "Marco, das wird alles gut werden. Komm, wir nehmen das Essen mit und gehen in dein Zimmer." meinte ich und stand auf um sein Essen einpacken zu lassen, jedoch war mein Blick nur auf Marco gerichtet. Als ich die Tüte bekommen hatte ging ich zum Tisch und schaute zu Marco. Klar könnte ich ihm mitziehen, doch das wäre sicher nur leicht komisch gekommen und stattdessen nahm ich wieder seine Hand und zog nur leicht an dieser. Meinen Salat hatte ich nur angefangen zu essen und als Marco sich erhob gingen wir dann los. Ich führte ihn durch die Schulgänge gezielt in sein Zimmer. Ich griff in meine Tasche und öffnete seine Tür, da ich bereits einen weiteren Schlüssel hatte und stellte das Essen auf dem Tisch ab. "Na komm schon Marco."

TBC--> Marcos Zimmer


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BeitragThema: Re: Caféteria   Sa Mai 03 2014, 15:16

Ich schüttelte leicht seine Hand als er sich vorstellte und lächelte freundlich. "Ach nennen sie mich doch einfach Alexandra. Ich setze nicht so auf formelles Zeug." bot ich ihm das du an und fuhr fort: "Ach Sport also. Na das hätte ich mir ja fast denken können," spielte ich auf seinen Körperbau an und zwinkerte ihm zu. Endlich kam mal ein Lehrer von ansprechenden Außeren an die Schule, was ja nun wirklich von meinen Interesse war.
Ich musste grinsen als er sich über das der Verhalten der Schüler erkundigte und sie Bälger nannte. Na das ist mal eine Sorte Lehrer die mir gefällt. Das Internat hatte im Bereich Lehrer ja sowieso nur die strengen Spaßbremsen zu bieten, die Arbeiten schon in 2 Tagen korrigiert haben und für die etwas Unternehmen ein Fremdword war. Das würde sich nun hoffentlich mit diesen Dean ändern. Ich machte meinen Mund leer und sagte grinsend: "Eigentlich so wie an jeder Schule. Manche Schüler sind ganz in Ordnung und machen was man sagt und der Rest schwebt irgendwo zwischen frech und arrogant. Eben typisch Pupertät." Ich spießte mir ein paar Salatblätter auf meine Gabel und schob sie mir in den Mund. Darbei ließ ich ihn nicht aus den Augen und fixierte regelrecht seine blauen Augen. "Und warum hast du dir ausgerechnet Liberty ausgesucht? Mit welchen Erwartungen kommst du hier her? fragte ich ihn und legte meinen Kopf schief.
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BeitragThema: Re: Caféteria   So Mai 04 2014, 14:50

"Alexandra also" Ich nickte ihr zu, und lächelte abermals. Ich hatte es auch nicht so wahnsinnig mit diesem gesitze, selbst meinen Schülern hatte ich bis jetzt immer angeboten mich beim vornamen zu nennen, dadurch fassten sie meiner Erfahrung nach auch gleich mehr vertrauen zu einem. Mal davon abgesehen, das ich mich einfach noch zu jung in meiner Haut dafür fühlte, einer dieser spießigen Lehrer zu sein. "Nur kein Neid" Sagte ich als sie durchblicken ließ, das ich wohl einen Sportlichen Körperbau vorzuweisen hatte. Ich grinste sie an, und entblöste dabei meine Zähne. "Sie sind ja auch gut dabei" Ich wollte sie nicht beleidigen, vielleicht etwas aufziehen, aber Faulheit hatte in meinem Leben absolut keinen Platz, ich mochte es immer strukturiert, und lebhaft, deswegen war es auch so erfrischend neben den alten Grisgrimmigen reinschauenden Säcken, die mir hier schon über den Weg gelaufen waren, ein recht jugendliches Gesicht zu sehen. Ich musste mir jetzt nichts in Erinnerung rufen, das ich damals ein übergewichtiger 10 Jähriger war, der nach den ersten 5 Stufen einer Treppe fast zusammen gebrochen wäre, und heute war ich es eben, der die Schüler mit seinen Trainingsplan auf trapp hielt. Ich freute mich auch schon ehrlich darauf ihnen ein paar disziplin beizubringen, das wurde hier ja auch ganz groß geschrieben. Keine Ahnung warum Eltern darauf setzten so viel Geld für ihre Kinder in den Sand zu setzten, die hier sowieso alle taten was sie wollten, da hatten sie mich aber noch nicht kennen gelernt. So nett ich augenscheinlich auch sein mochte, ich duldete keine unverschämtheiten mir gegen über, zumal sich einige immer sehr im Ton vergreifen zu schienen, und eben dies gillt es ihnen auszutreiben. An arroganz würde es mir auch nicht fehlen, wenn Daddy doch schon so tief in dei Tasche greift, aber die Sorte Schüler waren mir eh die liebsten, arroganz war ein schlechter weg begleiter, das würden sie noch früh genug merken. "So? ich hatte schon mit dem schlimmsten gerechnet, brave aristokraten, aber Dann wirds wenigstens nicht langweilig" Ich stutzte kurz bei ihrer Frage. "Es bot sich eben an" Sagte ich, und richtete meine Krawatte. In diesem Fummel kam ich mir vor wie ein Affe, außerdem schnürte sie mir fast den Hals ab. "Es geht weniger um meine Zukunft, sondern um die der Kinder, es ist wichtig, das wir sie auf ihren Weg so gut es geht unterstützen. Klang ehrlich fast wie heuchelei, aber es war mir bitter ernst damit.
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BeitragThema: Re: Caféteria   Di Mai 13 2014, 20:37

Ich aß meinen Salat weiter und schob genüsslich ein Salatblatt nach dem anderen in meinen Mund. Der Salat war genau das richtige was ihr Körper jetzt nach dem joggen gebrauchen konnte. Vitamine und was da noch so alles drin war, es war einfach gesund und außerdem lag es nicht so schwer im Magen. Und seinen Job tat es auch. Ich wurde satt.
Als er eine Bemerkung über meine anscheinend zu ründliche Figur machte, wurde aus meinen Lächeln ein zörniges Gesicht. Wer glaubt er wer er ist? Normalerweiße machte ich mir nicht viel aus Kritik, doch wenn es um meine ein Figur ging, wurde ich sehr schnell zickig. Ich verharrte mit meinen Blick auf meinen Salat und meine Hand hielt die Gabel fest umfasst. Ich drückte sie zornig noch fester zusammen und sah wütend zu ihm hoch: "Also wircklich! Euch Männern kann man es doch auch nie recht machen. Ist man zu dick ist es nichts, ist man zu dünn hat man keine weiblichen Kurven oder keinen Arsch. Auf euch lastet ja wohl kein so ein Druck." Ich sah an mich hinab und fügte dann noch hinzu: "Und außerdem zwinge ich dich ja nicht mich anzuschauen. Ich bin ja kein Kino!" Ich hackte wütend mit meiner Gabel in meinen Salat und spießte weitere Salatblätter auf. Da machte man doch tatsächlich den Fehler und machte ihm noch ein Kompliment über seine Muskeln zu machen. Zu früh die Angel ausgeschmissen dachte ich mir und fuhr mir frustriert durch die Haare.
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BeitragThema: Re: Caféteria   Do Mai 15 2014, 12:54

Ich sah ihr dabei zu wie langsam die Wut in ihr die Oberhand ergriff. ich hatte natürlich mit nichts anderem gerechnet, obwohl es mich schwer beeindruckt hätte, hätte sie es gelassen hin genommen. Ich hatte wirklich ein Händchen was Frauen anging, ja ich wusste schon warum ich mir keine angelacht hatte, schon in der Grundschule war klar geworden, das das mit mir, und den Frauen nicht funktionieren würde, als meine Sitznachbarin mich nur einmal angesehen hatte, und sagte -der ist blöd, den mag ich nicht-, und auch sonst hatte ich nie wirklich Glück gehabt, vielleicht hatte ich mich einfach zu wenig um gute Verhältnisse bemüht. Was sie sagte regte mich zum nachdenken an, hatten wir doch eigentlich ähnliche Probleme, nur Frauen neigten eben dazu immer ein Drama um ihre Figur zu machen. Das war echt anstrengend, und immer gab es hier, und da was zu bemängeln. Und während ich mich noch fragte, wieso sie nicht einfach glücklich mit sich selbst war, wonach doch wohl ein jeder Mensch strebte, fühlte ich beinah so etwas wie Schuld in mir auflodern. Aber diese Gedanken konnte ich schnell in die Schranken weisen, schließlich war ich nicht daran schuld, das sie sich selbst so wider war. Bei ihrem letzten Satz musst ich laut auflachen. Kein Kino also war, das gerade der Satz der bei den Schülern so beliebt war? "Schade eigentlich, der Anblick hat gerade angefangen mir zu gefallen" Ich warf ihr noch einen Blick zu, und wiegte den Kopf leicht hin, und her. "Der Anfang war vielleicht etwas unglücklich im Verlauf, aber kriegt der Mann nicht in jedem guten Film noch mal die Chance sich zu beweisen?" Fragte ich sie, und sah sie abwartend an.
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BeitragThema: Re: Caféteria   Fr Mai 16 2014, 23:55

Ja ich war beleidigt, aber welche Frau wäre das in dieser Situation nicht? Immerhin kannte er mich ja grade mal höchstens 10 Minuten, aber wie sagt man immer so schön: Der erste Eindruck war der wichtigste. Wenn nun sein erster Eindruck von mir nunmal das wa, musste ich halt damit leben. Wobei sich der erste Eindruck ja nicht unbedingt immer bewahrheiten muss.
Flirtet der jetzt mit mir? Irgendwie wurde ich nicht richtig schlau aus diesen Mann. Entweder leidet er an akuten Stimmungsschwankungen oder er verfolgte eine sehr merkwürdige Strategie. Doch irgendwie machte mich gerade dieser Charakter an. Normal war langweilig und wenn alle normal und perfekt wären, wäre die Welt langweilig. Ich wusste echt nicht wie ich auf reagieren sollte, aber ich musste mir ein grinsen unterdrücken. Ich seufzte leise in mich hinein. Wie ich mich schon wieder um den Finger wickeln lasse. Ich blickte auf als Dean über meinen Spruch mit dem Kino lachte und sah ihn eindringlich an. "Ich weiß ja nicht was du so für Filme schaust, aber die meisten Filme enden ja in einen Happy-End. Tja aber vergeben sollte man wohl. Aber was mich wohl am meisten interessiert, als was oder bei was willst du dich beweisen?" Ich hielt seinen Blick stand, obwohl es mir sehr schwer viel. Wenn er mir schon so kam, dann schlug ich ihn mit seinen eigenen Waffen zurück. Ich lächelte verschmiltzt.
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BeitragThema: Re: Caféteria   So Aug 24 2014, 17:18

So freundlich der Junge zu Anfang auch war, in den nächsten Minuten stellte sich heraus, das er auch eine andere Seite hatte. Das fing ja ganz grandios hier an. Ich dachte eigentlich, das die Schule nur etwas für Schüler war deren Eltern sich, das auch leisten konnten, denn sie war ja auch nicht ganz billig, das wusste ich nur machte mir, das nichts aus, Geld sorgen hatten wir in der Familie nie gehabt, und das war bei mir auch nie ein Geheimnis gewesen. Ich musste mich noch nie dafür schämen den schließlich hatte ich nie mit irgendwas angegeben, und meine Freune waren gerne zu besuch bei uns gekommen, und waren nicht mal diese Sorte von Freunden gewesen, die es auf mein geld abgesehen hatten. Sie mochten mich einfach, und hatten auch nie was gefordert. Klar konnte ich mir vorstellen wie aufregdend es war in einem großen Haus zu sein in dem es sogar noch einen Koch gab. ABer was sollte ich tun? Ich war von klein auf an immer viel ohne meine Eltern gewesen, und hätte doch nie für mich allein sorgen können in dem Alter, für mich gehörte, das einfach dazu. Konnte ja sein, das es für ihn nicht so war, wer bezahlte seinen Aufenthalt denn hier? Er wirkte ungemein eingebildet, und seine Bemerkung empfand ich als äußerst verletztend. Neid, oder einfach nur durch, und durch der Bad Boy? Diese Frage würde sich in der nächsten Zeit sicher klären. Aber ich hatte keine Lust mich mit ihm darüber aus einander zu setzten was ich alles konnte, und was nicht. Das hatte ich gar nicht nötig. "Er will einfach nur freundlich sein, meine Eltern konnten mich halt nicht selbst herbringen, und ich kenn ihn schon sehr lange." Machte ich ihm verständlich. War doch normal, das man wem die Tür aufhielt der hindurch wollte, wenn man schon selbst davor stand. Oder er war sich zu fein für so was, jemand der nur an sich selbst dachte, war ja echt klasse. Er stellte sich mir als Liam vor, und war wohl auch bereitwillig mit mir die Cafeteria zu suchen. Also ging ich in die Richtung die das Schild uns zeigte, und lief so neben ihm her. Bei seiner Frage hob ich leicht die Augenbrauen. "Gefängnis?" Fragte ich verwirrt. War es nicht eher eine Ehre auf diese Schule gehen zu können? Nun wir schienen jetzt schon unterschiedliche Meinungen dazu zu haben. "Ich bin freiwillig hier" Gut, das war auch nicht ganz korrekt, aber trotzdem war ich jetzt schon von dem Internat begeistert. "Also hast du etwas angestellt, das du hier bist, oder wie darf man, das verstehen?" Und so einen ließen sie auf die Schule? Der sah eh schon danach aus als wäre er kein spaßiger Zeitgenosse. Wir waren ziemlich schnell in der Cafeteria angekommen, ich kaufte mir mein Wasser, und setzte mich an einen der freien Tische. Von dem hatte mein einen guten Blick auf den Garten, und der sah echt toll aus. Besonders jetzt im Sommer wo die Blumen in ihrer schönsten pracht in allen Farben strahten.
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BeitragThema: Re: Caféteria   Do Aug 28 2014, 17:55

Ein grinsen gleitet über meine Lippen. Ohja eindeutig Papas kleiner Liebling und warscheinlich war sie auch voll das Papakind. Das war so ganz anders als wie bei mir. Ich hasste meinen Vater, für mich war er schuld an den Tot von Mum. Womöglich war es total dumm, aber für mich war es nun mal so. Dadurch das meine Schwester auch ein Papakind ist komm ich mit ihr auch nicht wirklich klar. Ich rede auch nicht gerne drüber wes wegen ich nur ein "na dann" darauf antworte. "Ich bin von New York alleine her geflogen und dann mit der Bahn gefahren" füge ich noch hinzu. Ob es sie interessierte oder nicht. Ich wollte ja auch nicht gleich unfreundlich sein. Sie konnte am allerwenigsten dafür das ich hier bin. Der einzige der Schuld an der ganzen Lage war sitzt in New York und wartet auf meinen Anruf. Soll er doch ewig darauf warten und versauern. Mir war gerade irgendwie alles egal was mit ihm und meiner alten Heimat zutun hat. Das einzige was mir nicht egal war, ist das ich jetzt nicht mehr zu dem Grab meiner Mum kann. Da war ich manchmal nachts hingegangen und hatte ihr von den Problemen zuhause oder die mit der Polizei erzählt, aber das hatte sich jetzt wohl erledigt. Danke Dad.
Auf dem Weg zur Cafeteria sah sie mich fragend an. "Was soll das denn hier sonst sein. Hier muss man bestimmt 22 Uhr drin sein oder vielleicht schon im Bett. Hier hat man nichts wirkliches in der Umgebung und man wird aus seinen Normalen Umfeld mit Freunden raus gerissen. Also ich bin nicht freiwillig hier" antworte ich ihr doch recht freundlich. Das sie freiwillig hier ist wundert mich so gar nicht. Sie sieht schon so aus. "Mein Dad war wohl der Meinung das ich hier besser aufgehoben bin als in den Polizeirevieren von NY" erzähle ich ohne genauerer auskunft. Ich nahm mir eine Cola und folgte ihr zu dem Tisch. Da setzte ich mich ihr gegenüber und hatte keinen Blick auf den Garten. Mein Ausblick war auf die Cafeteria die Sonnendurchflutet und Hell gestaltet ist. Hier werde ich wohl jetzt die Nächste Zeit verbringen, was für aussichten.
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Caroline Tompson

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BeitragThema: Re: Caféteria   Di Sep 16 2014, 17:18

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Als Hendrix dann die Tür zur Cafeteria öffnete verblasste mein lächeln ich schluckte etwas und hatte das Bedürfnis mich hinter ihm zu verstecken. Doch das konnte ich nicht tun, das konnte ich ihm nicht antun er würde mit sicherheit denken ich würde mich schämen mit ihm in der Öffentlichkeit gesehen zu werden doch in Wirklichkeit war es anders. Auf einmal fühlte ich mich total beobachtet, es fühlte sich so an als würden auf einmal die Cheerleader über mich tuscheln oder die Footballspieler irgendwelche dummen Sprüche über Hendrix und mich reißen. Das alles war noch ein wenig zu viel für mich und immerhin saß in diesem Raum Momentan die halbe Schule und konnte beschauen wie ich Händchen haltend mit Hendrix die Cafeteria betrat was war nur falsch mit mir das ich aufatmete als Hendrix meine Hand los ließ. Irgendwas lief hier verdammt falsch eben noch wollte ich ihn unbedingt bei mir haben und nun wollte ich die Flucht ergreifen fühlte mich unsicher und von allen angegriffen. Ich stand wort wörtlich neben mir nahm mir aber auch etwas von dem essen, ein Salat sollte reichen da ich als Ballerina sowieso schlank bleiben sollte. Mein Blick glitt wieder zu Hendrix und sein lächeln das mir galt ließ meine Wangen wieder rot werden, ich schloss zu ihm auf und hielt meinen Blick gesenkt ich wollte die anderen nicht mehr sehen sie brachten mich nur aus der Fassung machten mich unsicher und wenn es möglich wäre würde ich mir Scheuklappen aufsetzen mit denen ich einzig und allein Hendrix sah den er sorgte dafür das ich mich wohl fühlte. Wir kamen zu einem freien Tisch und ich setzte mich so hin das ich mit dem Rücken zu dem Rest der Mensa saß in der Hoffnung das mein Selbstvertrauen das ich eben noch gehabt hatte wieder zurückkehren würde.
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Hendrix Mitchell

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BeitragThema: Re: Caféteria   Di Sep 16 2014, 17:34

cf: Zimmer 204

Caroline schien sich sehr unwohl zu fühlen. Deshalb sah er sie einfach an als sie sassen und meinte: "Caroline sei ganz ruhig. Ich liebe dich und es ist alles in Ordnung." Sanft küsste er ihre Hand und sah dann auf ihr Tablett. "Das isst du? Ist das nicht viiiiiiiel zu wenig...", gab er zu bedenken und lud eine Gabel Lasagne auf. Er hielt sie ihr vor den Mund und sagte: "Probier das, so sollte Essen schmecken". Der junge Norweger legte seinen Kopf schief. Er machte sich wirklich sorgen. Max war ja auch Tänzer und der ass nicht so wenig. Ausserdem war Caroline sonst schon so dünn. Manchmal hatte er das Gefühl, sie würde auseinanderbrechen wenn man sie zu fest anpackte. Und das wollte er auf jeden Fall verhindern.


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Caroline Tompson

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BeitragThema: Re: Caféteria   Di Sep 16 2014, 17:49

Ich sah auf als Hendrix mit dem reden begann ich blinzelte etwas überrascht und legte nun meine Hand um seine, ein kleines lächeln legte sich auf meine Lippen. Er hatte es wirklich gesagt und es war als würde mein Herz aufgehen, von nie jemandem außer meinen Eltern hatte ich gehört das man mich liebte. Er war der Erste, schon wieder. "Ich Liebe dich auch Hendrix" sagte ich leise und versuchte einfach ganz ruhig zu bleiben. Es war alles in Ordnung wie er es gesagt hatte und ich sollte mir einfach keine Gedanken mehr darüber machen was andere über mich dachten der einzige der wichtig war war Hendrix. Er begutachtete mein Essen doch ich dachte überhaupt nicht daran meinen Blick von ihm zu nehmen er war einfach einzigartig und er gehörte zu mir. Er sagte das das essen zu wenig sei und nun verwirrte er mich etwas, zu wenig? Bei mir konnte es nie zu wenig sein eher zu viel, vor allem weil ich eigentlich nie solche Sachen essen durften die er da gerade aß. Noch nie hatte ich eine Lasagne gegessen oder eine Cola getrunken es blieb immer bei Wasser, Gemüse , Salat etwas Fleisch und etwas Fisch. Als er mir eine Gabel von seinem essen anbot sah ich ihn erst skeptisch an doch da ich ihm vertraute wagte ich es tatsächlich und aß es. Es schmeckte toll, unglaublich, so anders als das was ich sonst aß. Meine Augen weiteten sich etwas und ich musste lächeln:"Es ist lecker Hendrix. Aber ich darf sowas nicht essen, meine Mutter hat es mir verboten" erklärte ich ihm nachdem ich es heruntergeschluckt hatte. Das ich aber in Wirklichkeit hunger auf mehr davon hatte sagte ich erst einmal nicht, denn das dachte er sich wahrscheinlich auch so schon.
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