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 Laura Petrowski

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Laura Petrowski

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BeitragThema: Laura Petrowski   Di März 05 2013, 18:07




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Laura Petrowski

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BeitragThema: Re: Laura Petrowski   Di März 05 2013, 18:16

Ich stellte meinen Koffer ab und schaute mich um. Ja, so musste man sich fühlen, wenn man auf ein Internat gehen durfte. Ich fühlte mich gut, da ich die Schule abbrechen musste. Nunja Privatschule war hart und der Kampfunterricht danach auch, doch nun konnte ich zur Schule gehen, wenn ich meinen Job auch nciht außer Acht lassen durfte. Marco Giaccomini zu beschützen, war wohl das wichtigste, was ich machen musste, die Hauptaufgabe würde daraus bestehen, ihn zu schützen und darauf acht zu geben, das er nicht erschossen wird.
Ich stellte das Bild von meiner Mum und meinem Dad auf meinem Nachttisch und bezog mein Bett. Ich sag vor mich her und war bester Laune, selbst wenn ich gleich wieder arbeiten musste, denn Mark machte meinen Job nicht die ganze Zeit durchgehend. Er hatte jetzt vier Tage übernommen, wo ich meine Sachen und das Schulische geklärt habe, auf ihn aufgepasst. Auch wenn Marco es nicht so nötig hatte, da er Football spielte, doch in Ernstfällen, wie einem Angriff mit einer Waffe. Er könnte die Person nciht in Schacht halten. Ich musste lange dafür üben und ich hatte Erfahrungen. Erfahrungen, die er nicht bekommen würde, nicht so schnell wie ich. Menschen konnten gemein sein, hinterhältig und brutal. Marcos Schicksal wünschte ich keinen. Er war wirklich Arm dran, doch bemitleidet wollte er nicht werden und ich würde ihm auch kein Mitleid geben.
Er wusste das ich bei ihm war, doch ich hatte den Kontakt sonst vermieden, es war besser für ihn, für mich und für die Beteiligten. Ich schaute einmal in den kleinen Spiegel und kämmte mir mein Haar durch, dann zog ich mir eine Jeans an und ein T-Shirt, dazu wählte ich mir noch eine Jacke. Draußen schien die Sonne, sie war schon recht stark, sodass man keine dicke Winterjacke mehr brauchte. So machte das Arbeiten noch mehr Spaß.


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Marco Giaccomini

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BeitragThema: Re: Laura Petrowski   Do März 07 2013, 00:15

Ich lief den Flur zum Mädchengebäude nach und sah nach den Zimmernummern. Ich zählte sie bis ich vor der fraglichen Tür stand. Ohne weiter ab zu warten, öffnete ich sie. Tatsächlich sah ich Laura im Zimmer. Sie hatten also nicht gelogen, Laura WOHNTE jetzt hier. Ich war wütend. Sehr wütend. Schnell schloss ich die Tür wieder und meinte: "Kannst du mir bitte erklären, was du hier tust?! Verd***t ich brauche niemanden der ANDAUERND auf mich aufpasst. Ich bin kein kleines Kind, ich kann selber auf mich aufpassen. Und ich bin sicher, dass ich da mehr ausrichten kann als du! ". Wieso konnte sie mich nicht einfach in Ruhe lassen? Ich meine, sie war eine FRAU! Und auch wenn das rassistisch klingt, es geht mir ganz schön gegen den Strich, dass ich von ihr bewacht werde. Ich kann selber auf mich aufpassen! Ich bin verd***t noch mal 18 Jahre alt und Footballspieler. Ich bin alles andere als leicht unter zu kriegen!


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Laura Petrowski

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BeitragThema: Re: Laura Petrowski   Fr März 08 2013, 01:14

Ich verdrehte die Augen. Er sah nur das ich ein Mädchen war, doch das ich beim FBI war, das war ihm egal, so etwas übersah er. So stand es auch in seiner Akte. Das offensichtliche verdrängte er gerne. Klar ich würde auch Sachen verdrängen, die nicht so schön sind, vor allem, nachdem was er durchgemacht hatte. "Du scheinst wieder einmal nicht zu bedenken, dass ich dich so übers Kreuz legen könnte. Wenn ich das schon kann, dass können es viele. Es ist zu deiner Sicherheit und darüber diskutiere ich auch nciht weiter. Es ist meine Aufgabe." meinte ich. Immer so ein Sturkopf. Ich zog mir meine Chucks an und band sie. Ja, ich würde es mit ach und krach schaffen es ihm i-wann zu verstehen zu bringen. Schließlich wollte ich einen guten Job machen, mehr nicht. Mein Dad sollte stolz auf mich sein. Ich richtete mich auf und nahm mir ein Zopfband, womit ich meine Haare zusammen band. "Zudem kann ich jetzt meinen Abschluss machen, freust du dich denn gar nciht für mich?" meinte ich extrem abgehoben und schon etwas wütend, dass er immer noch so einen aufstand machte. Ich strafte meine Schultern und zeigte ihm meinen Ausweis. "Das hier steht dafür, das ich Leuten Sicherheit geben kann und das werde ich weiterhin tun.


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Marco Giaccomini

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BeitragThema: Re: Laura Petrowski   Sa März 16 2013, 00:54

Ich sah Laura an und meinte: "Na dann viel Spass! Vielleicht wirst du ja noch ins Cheerleaderteam aufgeommen und wirst Ballkönigin. Genau so wie es bei einem NormalenMädchen wäre. " Der Sarkasmus ist nicht zu übersehen. Auh wenn es kindisch war, ich bin eifersüchtig auf sie. Eifersüchtig dass sie ein normales Leben füren könnte. Und diese Eifersucht war einfach nur blödsinnig. Vielleicht wollte ich deshalb nicht dass sie mich beschützte. Weil ich ihr ein normales Leben verhindere...


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Laura Petrowski

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BeitragThema: Re: Laura Petrowski   Sa März 16 2013, 16:45

Ich schaute ihn böse an. Was wusste er schon über mein Leben. Ich wusste mehr über seines, doch deshalb beurteilte ich ihn nicht gleich, da er schließlich noch Anders war. Sein Leben was ich kannte, waren nur die Geschehnisse, nicht was er fühlte. Hin und wieder kannte ich sein Verhalten, doch dass er nun so spöttisch war. Ich steckte den Ausweis wieder weg und meinte kalt zu ihm: "Jammer nicht rum, das steht dir nicht!" Er musste es so oder so hinnehmen. Daran ändern konnte er nichts. Ich war soweit fertig und deutete ihn den Raum zu verlassen: "Bitte nach dir mein Lieber. Wenn du mein Zimmer verlassen würdest." sagte ich und hielt ihm sogar die Tür auf, das Spiel, was er konnte, konnte ich auch.


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Marco Giaccomini

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BeitragThema: Re: Laura Petrowski   Mo Apr 22 2013, 21:34

Ich rührte mich nicht von der Stelle und meinte: "Laura ich meins ernst: ICH. WILL. DAS. DU. VERSCHWINDEST. Jedes mal wenn ich in dein Gesicht ansehen muss muss ich an die Zeit da unten denken. Denkst du ich hab lust mir auch mein "neues" Leben hier versauen zu lassen? Geh irgendwo anders zur Schule, wenn du die fertig machen willst. Ich will nicht, dass irgendwer von euch auf mich aufpasst! Ich kann alleine auf mich aufpassen, denn sonst seid ihr nicht viel besser als die da unten. Da unten wusste man nämlich wenigstens, dass man eingesperrt war. Das hier geht eher unter: Gefangenschaft ohne Freiheitsentzug." Ich war wirklich wütend. Eigentlich hatte ich ja nichts gegen Laura aber sie erinnerte mich zu fest daran. Und ich hatte momentan genug in meinem Kopf, dass so was schnell das Fass zum überlaufen liess. Und jetzt war mir wieder alles egal, plötzlich. Es war schrecklich, diese Gefühlsänderungen. Jetzt wollte ich mich einfach nur in meinem Zimmer verkriechen und die Bilder aus meinem Kopf kriegen, die vor meinem inneren Auge abliefen.


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Laura Petrowski

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BeitragThema: Re: Laura Petrowski   Di Apr 23 2013, 00:31

Er brachte mich echt zur Weißglut und ich fuhr aus dem lieben und netten Ich raus. "Dann schau mich doch nicht an! Ich mache meinen Job. Für dich noch einmal, mein Job ist es dich zu beschützen. Wenn dir etwas passiert kannst du sicher sein, das ich bis zum Hals in Scheiße stecke. Selbst solltest du dir das Knie aufschlagen. Ich bin für deine Sicherheit zuständig!" blaffte ich ziemlich gehässig und da war der Blick von ihm wieder. Dieser Mi-ist.ehe.alles.egal. Ich hasste den, weil ich seine Reaktion darauf schon kannte, doch da ich gerade eh wüten war, sollte er sich doch in seinem Zimmer einschließen. Promt setzte er sich in Bewegung und machte einen Abgang. Innerlich zählte ich bin zehn und ging ihm nach. Als er sich dann wirklich in seinem Zimmer einschloss, konnte ich mir erlauben schon mal ein paar Bücher in mein Schließfach zu stellen, erst dort bekam ich wieder einen klaren Kopf. Ich war viel zu sehr aus meiner Haut gefahren und das tat mir Leid. Ich ging also zu Marcos Zimmer und klopft an. Es dauerte, doch er machte die Tür auf. Instinktiv stelle ich einen Fuß zwischen die Tür und das Türschluss und ich behielt recht, denn so konnte er die Tür nicht zu bekommen. "Ich wollte mich bei dir entschuldigen, ich hätte dich nciht so anfahren sollen!


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