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 Der Aufenthalsraum

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BeitragThema: Der Aufenthalsraum   Fr Dez 28 2012, 10:22

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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Fr Jan 11 2013, 22:36

Ich hielt für einen Augenblick die Luft an. Das Taxi bobbte zweimal nach vorne, dann kam es zum stehen. Ich war die 1 Stündige Fahrt über so nervös gewesen, das ich den Brief, den ich in meiner Hand hielt zu kleinen Fetzen gedreht hatte. Allerdings war die oberer Hälfte von diesem Attentat großzügiger Weise verschont geblieben. Mein Kopf lehnte an der kühlen von der Hitze beschlagenen Fensterscheibe, und ein Gefühl von Beklemmung überkam mich. "Junger Mann, das Taxameter läuft noch" drang auf einmal die Stimme des älteren Mannes am Steuer durch die stickige Luft des Wagens. Ich hob meinen Kopf, und nickte schnell. "Verzeihung, was macht das?" ich tastete meinen Oberkörper nach der Brieftasche ab, und war erleichtert, als ich sie schließlich in meiner Jackeninnentasche fand. "99,90" ließ sich die Stimme des alten wieder hören. "Hier, stimmt so" ich reichte ihm einen 100derter, und vermied es ihm dabei in die Augen zu sehen. Ich erzwang ein kleines Lächeln, und war froh, dass er nicht mehr forderte, dann hätte ich gleich zu Anfang schon ein Problem gehabt. "100, wie nett" war die Reaktion darauf, die nicht wirklich überraschend für mich kam. Ich atmete noch einmal tief durch, bevor ich die Tür öffnete, und auf den Gehweg trat. "Danke, und eine angenehme Rückfahrt wünsche ich" es war wirklich freundlich gemeint, jedoch merkte ich im selben Atemzug, wie man das Ganze auch ganz anders hätte verstehen können. Dennoch gab der mürrisch dreinblickende alte mir mit einer Handbewegung zu verstehen. "Ihnen auch noch einen schönen Tag" Ich lächelte leicht, warf die Tür zu, öffnete den Kofferraum, ich warf mir die Sporttasche über die Schulter, und sah dem Wagen nach, der letzten Endes mit quietschenden Reifen davon fuhr. Da stand ich also, für den Moment vollkommen verlassen, ich musste zugeben ich sah dem Ganzen nicht gerade mit großer Motivation entgegen, aber ich hatte mir vorgenommen das Beste draus zu machen. Nach einer Weile erwachte ich aus meiner Starre, und folgte dem Gehweg rauf zum Internat. Der Weg dahin kam mir wie eine Ewigkeit vor, ich hatte eher das Gefühl mich von dem Gebäude weg, als darauf zu zu bewegen. Meine Hand wanderte zu der Türklinke, nach dem ich am Haupteingang angekommen war. Wieder meldete sich dieses Gefühl in mir, ich konnte es nicht genau definieren, anscheinend werte sich mein ganzer Körper gegen diesen Einzug. Seufzend betrat ich die Eingangshalle, zu meiner Verwunderung war Niemand zu sehen. Ich zog fragend die Augenbrauen hoch, in dem Brief den man mir zu kommen lassen hatte stand deutlich geschrieben, dass mich wer empfangen würde. Ich setzte meine Tasche auf den Boden, kniete mich zu ihr nieder, und holte aus der Seitentasche den Brief hervor. Noch einmal laß ich das Schriftstück durch, und zuckte dann die Schulter. Anscheinend musste ich wohl oder übel auf das Empfangskomitee verzichten, auch gut, ich war mir sicher, dass Niemand was dagegen haben würde, wenn ich es nun selbst in die Hand nahm. Zimmernummer, und Flur stand alles in dem Brief, und so betrat ich die Treppe ins obere Stockwerk. Ich ging an einigen Türen vorbei, bis ich schließlich die richtige vor mir hatte. Ich überlegte einen kurzen Moment ob ich anklopfen sollte. Was ich dann auch tat, doch scheinbar war niemand anwesend. Ich öffnete die Tür einen Spalt breit, um mir Gewissheit zu verschaffen, das Zimmer war wirklich leer. Was für ein ausgesprochenes Glück, ich hatte mich insgeheim schon vor dem Teil hier gefürchtet, es war nicht so meins mich jedem und allem sofort aufzuzwängen. Meine Tasche warf ich einfach auf eins der frei liegenden Betten, ich dachte mir dass das schon in Ordnung gehen würde. Doch nur um mich noch mal mitzuteilen, entschied ich mich dafür noch mal wen aufzusuchen. Schließlich musste ich mich ja irgendwo anmelden. Nach einer guten halben Stunde gab ich die Sache auf, und ließ mich frustriert und Ratlos auf einen der Stühle in einer Art Aufenthaltsraum fallen.
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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Fr Jan 11 2013, 22:59

Ich war den ganzen Tag so aufgedreht, dass nichts, aber wirklich nichts meine Energie verbracuhen konnte. Ich wanderte durch das Internat und den Garten und erkundete die noch nicht erforschten Gebiete. Ich trug ein helles, dünnes Langarmshirt, eine dunkle, eng anliegende Jeans und Stiefel, keine Jacke. Obwohl es mit 4° C doch schon relativ warm war, trugen alle noch dicke Winterjacken. Die Erkundungstour brauchte einen Teil meiner Energie auf und sobald ich auf meinem Zimmer war, ging ich ins Bad zum Duschen. Ich spülte mir den Stallgeruch und den Schweiß vom Körper und aus dem Haaren und ersetzte ihn durch den angenehmen Duft von Mandeln und Rosen. Unter der Dusche sang ich mit geschlossenen Augen Right Round vor mich hin und genoss einfach das Wasser auf der Haut. Danach föhnte ich mir die Haare, trocknete mich ab und zog ein dunkel- fast nachtblaues, knielanges Kleid an und nahm mir mein Buch und den iPod. So bewaffnet tappte ich barfuß zum Aufenthaltsraum. Auch meinen Laptop hatte ich dabei, ich mochte die PCs, die im Aufenthaltsraum standen nicht. Ich ließ mich auf ein Fensterbrett sinken und steckte mir die Ohrstöpsel in die Ohren. Im Glauben, ich sei allein, begann ich zu singen. Verschiedenste Lieder. Obwohl ich mich selbst nicht hörte sang ich gut, aber etwas schief. "All through the night, i make love to you, like you want me too..." sang ich beispielsweise. Ich hatte nicht bemerkt, dass ich nicht allein war, dass ein großgewachsener, gut aussehnder junger Mann war schon vor mir in dem Raum gewesen und saß in einem der Sessel. Ich klickte mich durch die verschiedenen Angebote auf Zalando (^^) und wählte einige Kleider aus. Erst jetzt bemerkte ich ihn und erschrak. Mir wurde bewusste, dass er schon länger da sitzen musste und er mich unweigerlich gehört hatte. Ich wurde rot und nahm die Ohrstöpsel heraus. "Hey" sagte ich zu dem mir noch unbekannten Junge. "Ich bin Lynn"
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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   So Jan 13 2013, 10:51

So das war wohl mal die erste woche gewesen, naja so schlimm war es ja mal nicht jedoch musste ich nach den worten meiner eltern nur mindestens zweien schreiben und wenn ich das wollte musste ich lernen. Ich saß an meinem Schreibtisch und wurde von den Zahlen und worten welche vor mir lagen ja schon fast gefangen. Ich konnte irgendwann nicht mehr und lehnte mich gelangweilt in meinem weichen stuhl nach hinten. Ich dachte mir so jetzt reichts, ich brauche ne pause und stand auf. Ich zog mir ein frisches Blaues Oberteil an und eine Verwaschene jeans und meine Sneakers, dann machte ich mich auf den weg nach unten und ging in den Aufenthalsraum, in den Ohren hatte ich die Kopfhörer welche ich an meinem HTC angeschlossen hatte und bemerkte außer mit meinem Blick auf dem weg dorthin nichts auffälliges. Angekommen entdeckte ic ein Mädchen und einen Jungen und lies mich auf einen Sessel sinken und nahm einen der Stecker raus, um einiger maßen mitzubekommen was sie sagte, ich hatte wirklich langeweile was man eigentlich auch wirklich merken konnte.
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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   So Jan 13 2013, 22:02

Ich trommelte mit den Fingerspitzen auf der Lehne des Sessels herum. Ich war gerade mal eine gute Stunde hier, und schon war ich in der Sache Internat voreingenommen. In Gedanken ging ich noch mal die Ziele durch, die ich mir vorgenommen hatte, und versuchte wenigstens ein wenig die Fassung zu bewahren. Irgendwann durchbrach die Stimme eines Mädchens die Stille im Raum, und ich warf ihr einen mehr als fragwürdigen Blick zu. Den hatte sie scheinbar schnell aufgegriffen, denn sie hörte augenblicklich mit dem Gesang auf, und stellte sich freundlicherweise auch noch vor. Ich hob die Hand zum Gruß, und nickte ihr zu. "Anakin" kam es von meiner seits, und ich sah auch den anderen Jungen kurz an, der den Weg zu uns gefunden hatte.
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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   So Jan 13 2013, 22:24

Auch ein zweiter Junge betrat den Raum. Er kam mir bekannter vor, auch wenn ich ihn nicht beim Namen kannte. "Freut mich, Anakin" meinte ich zu dem Jungen und lächelte leicht. Um nicht unhöflich zu wirken klappte ich den Laptop zu (nachdem ich mir noch zwei schwarze Kleider bestellt hatte) und setzte mich so hin, dass ich mit dem Rücken zum offenen Fenster und dem Gesicht zu den beiden saß. Meine Augen musterten beide gleichermaßen kalt, aber sie wirkten relativ nett und normal auf mich. Der Jüngere schien - wie ich - eine Schwäche für Musik zu haben, an einem seiner Ohren hing ein Ohrstöpsel. "Seit wann seid ihr hier auf dem Liberty?" fragte ich möglichst im Plauderton, um mein Interesse zu verdecken. Das letzte was ich wollte war, dass die beiden mich aufdringlich fanden. Das konnte ich an Menschen nicht leiden und wollte auch nicht so wirken.
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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Mo Jan 14 2013, 18:04

Ich bemerkte, dass das Mädchen auch mit mir zu sprechen schien und antwortete ihr dann "einandhalbjahre"und lächelte sie an. Ich nahm den anderen Kopfhörer auch noch heraus und machte die Musik komplett aus da es ja nur zu viel Akku verbrauchen würde. Ich fragte sie dann da es der andere Junge nicht zu machen schien "und wie lange bist du denn schon hier" sie war mir nie aufgefallen, allerdings habe ich auch nicht wirklich unbedingt auf die Leute um mich herumgeachtet. Ich musterte sie kurz und sah den kalten blick der in ihren augen lag, irgendwie kam sie mir komisch vor mit ihren leeren und kalten art welche ihre eigentlich von hier aus schön sehenden augen ausging.
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Ky Marshall
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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Di Jan 22 2013, 01:04

Ich sass mit Ang im Aufenthaltsraum. Die Krücken lagen irgendwo auf dem Boden und ich hatte meine Arme um ihren Körper gelegt. Eigentlich warteten wir auf Nik und Cass, mit denen wir gleich noch was unternehmen wollten. Erste Schulwoche war durch, von dem her, wars ganz respektabel gewesen. Okey, einige Lehrer hatten mich jetzt schon wieder auf dem Kieker doch es war mir egal. Und trotzdem.. nachdem ich in Sydney ziemlich lange PRAKTISCH gearbeitet hatte, war es ziemlich schwer wieder hinter dem Pult zu sitzen und einfach nur zuzuhören. Und jetzt sassen wir also hier und warteten auf Nik und Cass. Ich drehte gedankenabwesend an Angels Ring und lächelte sie an. Sie machte mich einfach nur glücklich.


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Niklas Weßbrock

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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Di Jan 22 2013, 01:58

Ich brachte Emma in ihr Zimmer, da sie sich schnell mit Syd verkrümmeln wollte. Sie war unglaublich. Ich und Cassia hatten uns mit Angel und Ky verabredet und ich hoffe, das wider alles gut sein würde. Denn ich würde jetzt keinen weiteren Stress mehr gebrauchen können. Als ich sie sah, lachte ich, es ging ihnen gut und Angel hatte ein großes leuchten in den Augen. Ich sah auf etwas glänzendes an ihren Arm und machte große Augen. Das war doch echt nicht zu glauben, doch erst schwieg ich noch einmal, sollten sie es uns doch sagen. Ich umarmte Angel und klatschte bei Ky ein. Ich schaute ihn an. "Wie geht es dir Kumpel?" fragte ich und hoffe, dass es nur gut sein würde.


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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Di Jan 22 2013, 18:02

Ich bemerkte wie ich gedanklich wieder am Abschweifen war. Es würde wohl seine Zeit dauern, bis ich mich hier eingelebt hatte. Doch zugegebenermaßen war ich wirklich nicht abgeneigt mich mit den beiden zu unterhalten, schließlich war es bestimmt nicht verkehrt schon mal ein paar Bekanntschaften zu schließen. Ich lächelte erneut, fragte mich bei ihrer Frage, ob sie mich sofort durch schaut hatte. Ich warf einen Blick zur Uhr, und sah dann wieder zu dem Mädchen welches sich als Lynn vorgestellt hatte. "Ich bin Frischfleisch" stellte ich fest, ich war gerade mal erst ne Stunde hier. Ich hoffte innerlich, das ich es mir nicht gleich sofort verscherzen würde, ich war nicht der Typ Mensch, den man auf Anhieb nicht mochte, jedoch kannte ich so einige die dies anders sahen.
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Cassia Reyes

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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Di Jan 22 2013, 21:51

Ich lief total glücklich wieder hier zu sein (mit Nik natürlich, sonst wäre es ja nur halb so toll) neben Nik her. Wir hatten uns mit Ky und Ang im Gruppenraum verabredet um die Pläne für heute Abend zu besprechen. Ich hatte ja da so eine Party in der Stadt im Auge. Mal sehen ob ich die Zwei überzeugen konnte. Ich betrat mit Nik den Gruppenraum und entdeckte Ky und Ang sofort, die auf einem Sofa sassen. Natürlich ziemlich nah beieinander, doch Nik und ich waren da ja auch nicht besser. Während Nik als erstes seinen Kumpel begrüsste, setzte ich mich neben Angel. In dem Moment sah ich den Ring an ihrem Finger aufblitzen. Ich schnappte mir ihre Hand. So ein Ring konnte nur eins bedeuten. Ich starrte erst Ang dann Ky an und meinte: Oh mein Gott! Ihr seid so verrückt! Ich freu mich so!!!!


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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Mi Jan 23 2013, 21:24

"Ich bin erst seit den Ferien hier..." antwortete ich und schauderte bei der Erinnerung an den Unfall. Dann aber verdrängte ich die Erinnerung daran und fragte weiter: "Und, wie gefällt es euch hier?" Mein Ton war neutral, kein Gefühl war herauszuhören. Mein Blick war ebenso, nur das hier die Kälte verschwunden war. Ich musterterte die beiden unauffällig aber genau. Der Jüngere hatte auffallende, eisblaue Augen, etwas ganz besonderes. Auf mich wirkten sie wunderschön, aber ich konnte mir auch sehr gut vorstellen, wie es war, 'außergewöhnlich' zu sein. Wahrscheinlich nicht so angenehm. Der andere Junge, Anakin, wie sich herausgestellt hatte, war älter, groß gewachsen und durchaus attraktiv, aber nicht so mein Typ. Wir könnten bestimmt gute Freunde werden, aber ob da mehr sein könnte, bezweifelte ich. Zumal ich keinen Freund suchte. Die letzten hatten mich zu sehr enttäuscht und verletzt.
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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Sa Jan 26 2013, 18:49

Ich kuschelte mich an Ky und sah hoch in seine Augen, als Cass und Nik zu uns kamen. Nick umarmte mich und klatschte bei ky ein. Cass setzte sich neben mich und als sie meine HAnd nahm, konnte ich nicht anders als lächeln. "Ich glaube wir müssen euch da was sagen..." Ich sah zu Nik und lächelte noch mehr. Dann sah ich zu Ky und sagte "Ky hat mir nen Antrag gemacht und jetzt sind wir verlobt." Ich konnte nicht anders als ihn anstrahlen und ihn dann leidenschaftlich zu küssen. Dann sah ich wieder zu den anderen. Ich wusste das sie es schon geahnt hatten, aber ich wusste auch das sie es nochmal gesagt haben wollten
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Ky Marshall
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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Mo Jan 28 2013, 22:30

Ich erwiderte Angels Kuss, auch wenn ich dies nicht so leidenschaftlich tat, wie sie mich geküsst hatte. Klar, eigentlich hatte ich überhaupt keine Probleme damit aber seid dem Vorfall mit meinem Vater war ich vorsichtiger geworden. Ich küsste Angel danach nochmal kurz, weil sie ihre beleidigte Mine aufgesetzt hatte. Dann meinte ich: So und da ihr das jetzt wisst, bin ich dafür, dass wir was unternehmen. Ein wenig feiern... Irgendwelche Vorschläge? Ich nahm Angels Hand und drückte sie sanft. Der Arzt hatte gesagt, dass ein paar Stunden ohne Krücken okey wären, was hiess, dass ich die GARANTIERT nicht mitnehmen würde. Egal was Angel sagte. Diese Dinge sind doch ehrlich einfach nur besch***en.


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Niklas Weßbrock

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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Di Jan 29 2013, 18:12

Ich lachte nur, doch ich wusste, dass wir nichts heftiges machen konnten. "Wie wäre es mit Essen gehen? Ich habe mega Hunger und wird bestimmt ziemlich gemütlich." ich grinste es klang widerlich aus meinen Mund. Gemütlich benutzten nur Omas und Opas, da war ich nicht der richtige zu, doch ich hatte wirklich keine Lust auf Aktion, die hatten wir die letzen Tage echt ziemlich viel. Ich schaute zu Cassia und hob sie hoch und setzte mich auch noch mit aufs Sofa und sie auf meinen Schoss. Ich drückte sie in meinen Arm und roch an ihrem Haar. Es war beruhigen, denn auch wenn es alles wieder gut war, war ich angespannt, etwas stimmte hier nicht. Ich würde so schnell es ging mit Cloe reden.


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Cassia Reyes

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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Mi Jan 30 2013, 15:37

Ich kuschelte mich an Nik und nahm seine Hand in Meine um unsere Finger zu verschränken. Die Idee ist zwar nicht schlecht, doch ich weiss was viel Besseres! In der Stadt hat ein neuer Club eröffnet. Wir könnten da hingehen, ein wenig Tanzen, Spass haben und das neue Schuljahr "begrüssen", meinte ich lächelnd und Ang war sofort Feuer und Flamme. Auch Ky schien die Idee gut zu finden, ich konnte ihn verstehen. Er hatte die letzte Zeit andauernd kleinere "Auseinandersetzungen" mit Angel gehabt, weil er die Krücken nicht benutzte. Doch das war immer harmlos gewesen. Selbst ich hatte ihm einmal ne Schelle verpasst, als ich ihn beim Joggen erwischte. Doch anscheinend war alles schon ziemlich gut zusammengewachsen und er durfte jetzt ein paar Stunden auch ohne sein. Natürlich hatte er das ausgenutzt und getanzt aber ich konnte mich genau an Angels Lächeln erinnern, als ich sie getroffen hatte. Es schien so, als würde sie umso glücklicher werden, desto besser es Ky ging. Das konnte ich gut verstehen, schliesslich wäre ich genau gleich wenn es um Nik ginge. Um zu letzterem zurück zu kommen: Derjenige sah nicht so ganz begeistert aus. Ich lehnte meinen Kopf gegen seine Brust und flüsterte ihm ins Ohr: Glaub mir das wird lustig Nik. Er sah zu mir und ich küsste ihn kurz, ehe ich ganz leise in sein Ohr wisperte: Ich liebe dich. Klar, das durfte die ganze Welt hören aber es war ja nur für Nik gedacht, da nur er wahrscheinlich verstehen konnte, WIE sehr ich ihn liebte.


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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Fr Feb 01 2013, 00:22

Ich drückte Kys hand. Feiern gehen? Klar doch. So konnte jeder, den wir kannten (auch Trevor und jeder andere der uns Probleme bereitet hat) sehen, das Ky und ich für immer zusammen gehören und garantiert auch zusammen bleiben werden! Ich sah meinem Schatz in die Augen und erkannte sofort, das er einverstanden war. Ich freute mich, denn für ihm mach ich mich gern schick. Aber als ich zu Nik sah, dem das gar nicht so zu gefallen schien überlegte ich noch ne alternative. Essen gehen war ja auch nicht schlecht, aber tanzen gehen war nun mal besser, also mussten wir etwas finden, was beides enthielt. Vielleicht hatten wir ja auch glück, und Cass bekommt ihn rum. Aber falls nicht hätten wir dann noch etwas in petto. Hm.. wir könnten ja mal zu einem erlebnisdinner oder sowas gehen, wäre doch auch bestimmt voll cool. Aber Clubbing war nun mal nicht zu schlagen
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Ky Marshall
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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Sa Feb 02 2013, 03:27

Während Cass damit beschäftigt war Nik zu überzeugen, widmete ich mich wieder Angel. Meine Lippen wanderten über ihren Hals und als sie sich dann schliesslich zu mir umdrehte legte ich meine Lippen auch noch auf ihre. Es war eigentlich so richtig komisch... Klar, es hatte mich noch nie gestört Angel in der Öffentlichkeit zu küssen. Aber seid wir verlobt waren, war es mir so richtig egal wo wir waren. Sagen konnte ja eh niemand etwas, denn sie hatte ja den Ring. Meine Hand fuhr in ihr Haar und ich zog sie noch näher zu mir. Nachdem wir uns ca. 4mm voneinander gelöst hatten, flüsterte ich: "Na meine Schöne, erhoffst du dir auch, dass wir gewisse Menschen treffen?" Dabei dachte ich natürlich vor allem an Trevor diesen *********. Er hatte uns genug Probleme gemacht, deshalb wollte ich ihm das richtig unter die Nase reiben.


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Niklas Weßbrock

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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Sa Feb 02 2013, 04:37

Aus irgendeinem Grunde, der mir Untengenannte war, konnte ich nicht lachen, doch wie sollte ich der wunderschönen Cass etwas abschlagen? Ich seufzte, sie hatte recht, er war verdammt lustig etwas aus zu gehen und zu feiern,dafür war ich immer zu haben. IMMER.Wieso auf einmal nicht? "Okay, ich bin dabei." meine ich und küsste Cassia. "Und Miss Reyes, ich liebe Sie auch, mehr als sie glauben und um nichts in der Welt, würde ich Sie hergeben." meinte ich und küsste sie auf beiden Mundwinkeln. Aus einem mir unerklärlichen Grund, war Ky viel erleichterter, es lag vielleicht daran, das Angel jetzt ganz sicher zu ihm gehörte und das freute mich, durch den Ring hatte er ihre ewige Liebe. Ich verstand es, doch war ich auch so weit Cassia zu heiraten? Ich meine ich war 17, war man da zu einer ewigen Sache bereite? Ich würde Cassia auf ewig lieben, aber sie mich? Würde ich eine Abfuhr ertragen? Ich wusste es nicht und ich hatte Angst, das sie nein sagen würde, deshalb würde ich es auch nicht tun, ganz einfach! Schon öfter hatte ich mir die Frage gestellt, was ich ohne Cassia tun würde und die Einzige Antwort war eh, das ich mich zu Tode Fußballern würde. Ich würde nur noch trainieren, mehr nicht. Essen und trinken wäre mir dann zu ziemlich egal. Ich würde nur sie wollen.


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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   So Feb 03 2013, 16:29

Ich küsste Nik sanft und meinte: So meine Lieben! Wir treffen uns in ner Stunde am Eingang und wehe ihr zwei kommt zu spät!. Dabei zeigte ich auf Angel und Ky, ehe ich Niks Hand nahm und mit ihm hoch ging. "Ich weis schon was ich anziehe, ich werde dir helfen", meinte ich als er sich von mir verabschieden wollte. Wir gingen zusammen zu ihm, doch kaum waren wir im Zimmer konnte ich nicht anders als ihn zu küssen. Ich wollte Nik niemals verlieren. Nicht um alles in der Welt. Nik war alles was ich je gewollt hatte und war alles was ich je wollen würde. Doch ich riss mich zusammen, sodass ich es dann schliesslich schafte, mich von ihm zu lösen und zu seinem Schrank zu gehen um nachzusehen was er alles so da hatte.

--> Niks Zimmer


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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Do Feb 07 2013, 21:47

Es war morgens und ich hatte die ganze Nacht nicht geschlafen, bin durch den Garten geirrt und habe mir einfach nur sorgen um Cloe gemacht, ahhhh ... das machte mich noch wahnsinnig. Ich kannte Cloe nun 24 stunden und schon war sie weg, entführt und was weiß ich nicht alles mit ihr angestellt worden. Ich ging hinein und setzte mich auf das Sofa welches im Aufenthalsraum stand und stützte meine Arme auf meine Beine und legte meinen Kopf in meine Hände hinein und murmelte "wieso wieso wieso" vor mir her als ich plötzlich bemerkte wie jemand in den momentan noch außer mir leeren raum kam und hob meinen Kopf leicht an, legte ihn dann schaute ich aber wieder auf meine beine während ich meinen Kopf mit den Händen wie grade eben abstützte und seufzte.
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BeitragThema: Re: Der Aufenthalsraum   Fr Feb 15 2013, 18:31

Irgendwie freute ich mich, wieder hier zu sein. Das Internat hatte mir doch ein wenig gefehlt. Aber ohne meine Freunde war es einfach nicht mehr dasselbe. Die meisten hatten schon ihren Abschluss und von den anderen hatte ich keinen gesehen. Das Austauschjahr in Canada war schön gewesen in meiner gewohnten Umgebung. Aber meine Tante bestand ja darauf, dass ich wieder auf dieses Eliteinternat ging. Und da war mit ihr nicht zu diskutieren.

In Trainingshose (Adidas) und einem weißen Top lief ich durch das Schulgebäude. Es hatte sich nicht sonderlich viel hier verändert. Nun musste ich mir also neue Freunde suchen. Eigentlich war ich ja sehr verschlossen. Ich seufzte innerlich. In meine Ohren dröhnte über die Kopfhörer laute Musik von Egypt Central. Beruhigend war es aber dennoch nicht. Meine erste Anlaufstelle war der Aufenthaltsraum. Ich betrat den Raum durch die große Tür und sah mich um. Es war immer noch so ungemütlich wie ich es in Erinnerung hatte. Vollgestellt und unklare Farbkombinationen. Früher war ich nie oft hier gewesen. Wir hatten immer unsere Zimmerpartys unbemerkt von den Lehrern abgehalten.
Ein Mädchen saß auf einem der Sofas. Ich stellte meine Musik leiser.
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