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 Katharinas Schlafbereich

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BeitragThema: Katharinas Schlafbereich    Mi Feb 15 2012, 01:25

das Eingangsposting lautete :

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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So Feb 26 2012, 00:38

Ich stand auf, als mir ein Lichtstrahl direkt auf die Augen fiel. Gähnend richtete ich mich auf, streckte mich und blickte mich um. Ich überlegte, was ich jetzt machen könnte und dann fiel mir alles wieder ein. Ich stand auf, ging in den Kleiderschrank und suchte mir meine Klamotten raus.
(so, nur ohne die Sonnenbrille)
Dann ging ich ins Bad, legt die Kleidung auf einen Stuhl und stieg unter die Dusche. Das warme Wasser lockerte die verspannten Muskeln in meinem Nacken und ich entspannte mich. Nach einiger Zeit stieg ich wieder heraus und trocknete mich ab. Danach zog ich mich an, föhnte meine Haare und band sie zusammen. Ich putzte mir die Zähne, räumte mein Nachthemd auf und schaute aus dem Fenster. Ich dachte an meinen Traum und vermisste meinen Bruder. Rafael, wie er hieß, war auch auf einem Internat, aber in Frankreich. Ich vremisste ihn mehr als meine Eltern, meinen Hund oder meine Freunde. Er hatte so oft mit mir geübt. Er an der Geige, ich an der Querflöte. Wir hatten sogar schon einen Auftritt gehabt und den Erlös aus dem Kartenverkauf unter uns aufgeteilt. Ich entschloss mich, ihm einen Brief zu schreiben. Aber nicht heute.
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So Feb 26 2012, 00:56

Ich ging aus dem Badezimmer raus und kurze Zeit später merkte ich wie Mona hinein huschte, aber ich kam nicht dazu ihr Guten Morgen zu sagen. Nach 20 Minuten kam sie wieder hinaus und ich war währenddessen am Laptop gewesen und habe mein Neues Demo Angehört. Als Mona das hörte kam sie in mein Zimmer und fragte was das sei, ich sagte zu ihr " Oh, ich mache für unseren Laden eine neue CD du kannst mir helfen. Ich habe einige Duette und wenn du willst kannst du mein Partner sein " ich lächelte sie an und hoffte das sie zustimmen würde. Ich hatte ihre Stimme schon oftmals gehört zwar nur Background aber ich fand trotzdem das sie sehr gut singen konnte und es gab keine bessere Chance Beliebt zu Werden als au der CD mit zu Singen. Wehrend sie es sich überlegte spielte ich noch einige Songs ab, und suchte schon mal in meiner Musik Tasche nach dem Text, nur falls sie Ja sagen würde damit ich den Text schon mal zur Hand hatte. Es war das Lied " One and the Same " was ich mal zusammen mit unserer alten Zimmergenossin geschrieben hatte aber die konnte es ja nicht mit mir Singen da sie anfang der Ferien direkt weg musste.
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So Feb 26 2012, 16:11

Ich bemerkte Kath erst, als ich die Musik hörte. Was ist das? fragte ich.Oh, ich mache für unseren Laden eine neue CD du kannst mir helfen. Ich habe einige Duette und wenn du willst kannst du mein Partner sein erlärte sie und schaute mich an. Wie heißt das Lied? One and the Same Sie beugte sich zu ihrer Tasche hinunter und kramte darin herum. Dann drückte sie mir den Text in die Hand und ich las ihn mir durch. Es war ein schönes Lied, es gefiel mir. Ich fühle mich geert, dass ich deine Partnerin sein darf. Ichhelfe dir gerne. flüsterte ich. Dann setzte ich mich wieder unter das Fenster, lehnte den Kopf an die Wand und rezitierte den Text leise. Die Kombination der Wörter, die Melodie und ihr Klang waren wunderschön. Draußen hörte man ein paar Stimmen, sie entfernten sich aber wieder. Die Luft roch frisch, da ich das Fenster geöffnet hatte. Ich stand auf, legte den Text auf mein Bett und nahm meine Querflöte, sie lag noch immer in der kleinen, schwarzen Holzkiste, die mein Vater mir geschenkt hatte. Ich öffnete sie und strich über den roten Samt, mit der sie ausgeschlagen war. Dann steckte ich das Instrument zusammen und nahm meine Noten. Leise Töne lockte ich aus der Querflöte, die zu einer fesselnden, verschlungenen Melodie verschmolzen. Ich schloss die Augen und meine Finger spielten von ganz allein. So oft schon hatte ich dieses Stück gespielt. Es war Beethovens 9. Symphonie. Wenn mein Bruder doch nur hier wäre... dachte ich. Dann könnten wir gemeinsam spielen...
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So Feb 26 2012, 16:36

Ich fand den Text und nachdem Mona gesagt hatte das sie gehrt sei das sie mit mir das Lied singen durfte, drückte ich ihr den Text in die Hand. Meine Alte Zimmergenossin hieß Demi deshalb stand das auch noch auf dem Blatt. Ich hatte alle Lieder fertig Angehört und sagte dann zu Mona " Komm lass uns in den Musik Raum gehen " ich stand auf und verstaute alle in meiner Tasche die ich natürlich mit nahm. Wir gingen über die runter in den 1 Stock da wo die Klassen zimmer alle waren und da ich die Schülersprecherin war hatte ich einen General Schlüssel damit ich üben konnte und die Türen Aufschloss wehrend die Lehrer sich noch auf den Unterricht Vorbereiteten. Wir standen vor der Türe und ich Kramte den Schlüssel heraus, dann schloss ich auf und schaute mich um wo unser Lehrer die Mikrofone hingestellt hatte. Dann sagte ich zu Mona " Helf mir mal die Mikrofone Anzuschließen " und drückte ihr ein Kabel in die Hand und zeigte anschließend auf eine der zwei Boxen. Ich stellte mich richtig vors Mikrofon und Mona auch und wir hielten unsere Texte uns vor obwohl ich das eigentlich nicht mehr Brauchte aber besser als wie wenn ich was falsch mache und wir alles nochmal von vorne machen mussten.



Das ist der Link zum Lied damit ihr wisst welches wir Singen :
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So Feb 26 2012, 17:37

Kath und ich gingen in den Musiksaal, welchen sie mit dem Generalschlüssel öffnete. Wir gingen zu den Mikros und Kath gab mir ein Kabel, das ich an die Boxen anschließen sollte. Danach stellten wir und vor die Mikros, den Text vor uns. Gesungen klang der Song noch besser als gelesen. Ich lächelte, weil ich noch nie einen vergleichbaren Song gehört hatte. Nach ein paar Zeilen war ich eins mit der Melodie, die Wörter flossen so leicht über meine Lippen, als hätten sie nur auf diesen Augenblick gewartet und standen schon Schlange, um endlich ausgesprochen zu werden. Nicht einmal stolperte miene Zunge über einen Buchstaben, nicht einmal stockte ich. Ich war glücklich.Bisher hatte ich nur Background gesungen, aber es war nicht anders als vorne zu stehen. Das Singen macht mir fast so viel Spaß wie das Querflöte spielen. Als wir fertig waren, fragte ich Kath: Spielst du ein Instrument? Es wäre so schön, jemanden zu haben, mit dem ich spielen könnte. Dann wäre es wie zu Hause. Ich schaute Kath an und wartete schweigend auf ihre Antwort. Ich hoffte so sehr, dass sie spielte.
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So März 04 2012, 02:21

Ich war grade eingeschlafen und Träumte von meinen Eltern und meinem kleines Brüderchen. Wir wir alle auf einer hohen Blumenwiese spielten. Doch ich wurde ganz plötzlich von einem leisen Jaulen geweckt. Ich drückte mir genervt eines der Kissen auf mein Ohr doch ich hörte es immer noch. Dann setzt ich mich auf und rieb mir die Augen um mich zu Vergewissern das ich nicht Träumte. Ich stand total müde auf und ging zum Fester, da sah ich plötzlich einen kleinen Hund vor unserem Fenster sitzen. OMG... wie kommt der denn hier her ????? fragte ich mich. Aber noch bevor ich nach einer Antwort suchen konnte rannte ich an meinem Bett vorbei und schnappte mir meine schwarze Cardigan die auf einem Tischchen neben der Türe lag und eine kleine Decke die da ebenfalls lag. Ich rannte die Türe raus und suchte verzweifelt nach dem kleinen Tier. Sein Jaulen hatte mich zu ihm geführt. Ich sah mir den Hund genau an. Es war ein kleines Berner sennen Mädchen, sie trug aber kein Halsband geschweige denn eine Marke. Ich wickelte sie in die kleine Decke ein und rannte wieder so schnell ich nur konnte hinauf in mein Zimmer. Auf den Weg dorthin hätte mich fast Herr Strange gesehen doch ich konnte mich noch rechtzeitig verstecken, obwohl er doch eigentlich ganz nett war. Er war schon bei uns im Zimmer gewesen also musste ich mir keine Sorgen machen das er es sieht. Ich holte meine Schlüssel aus der Tasche meiner Cardigan und schloss die Türe auf. Dann legte ich den Hund auf mein Bett und merkte das sie eine Verletzte Pfote hatte.
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So März 04 2012, 02:30

Der Film war gerade zu Ende und der zweite Teil fing an. Nach der Werbepause legte ich das Buch wieder beiseite. Plötzlich hörte ich, wie Kate aus dem Zimmer rannte und kurze Zeit später wieder zurückkehrte. Ich ging hinüber in ihr Zimmer und sah sie neben ihrem Bett knien. Auf der Decke lag ein kleiner Bernersennenwelpe. Er trug kein Halsband und hatte eine verletzte Pfote."Wo hast du denn den gefunden?", fragte ich Kate und sie schreckte auf, da ich mich zu leise bewegt hatte, als dass sie mich hätte hören können. Also musste sie sich erstmal beruhigen, bevor sie sich neben den Hund auf das Bett setzte. "Warte ich komme gleich wieder!"; rief ich noch, während ich schnell in meinen Schlafbereich sprintete, meine Verbandstasche holte und mich ebenfalls zu dem Hund und Kate auf das Bett setzte. Dann fing ich an, die Wunde zu betrachten, als Kate mir kurz alles erklärte.
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So März 04 2012, 02:49

Ich schreckte kurz auf als ich Leila bemerkte, sie fragte mich wo ich die Hündin her hatte. Ich erklärte ihr alles nachdem sie ihre Verbands Tasche geholt hatte. In diesem Moment war ich mal wieder sehr froh darüber das Leila immer alles da hat für jeden Fall.ich setzte mich ebenfalls aufs Bett ließ das linke bein am bett rand runter baumeln und das rechte hatte ich an mein Linkes angewinkelt. Ich setzte den kleinen Welpen dort hinein damit Leila sie ganz in ruhe verarzten konnte. Nachdem sie fertig war sah ich Leila an und fragte sie " Was sollen wir nun mit ihr machen " ich sah sie fragend und bettelnd an und stand dann auf und ging zum Telefon und rief bei der Direktorin im Zimmer an. Sie war ganz cool und deshalb wollte ich das sie vorbei kommt. Ich wählte ihre Nummer und sie ging ganz verschlafen dran un dich sagte zu ihr " Entschuldigen sie das ich sie noch so spät anrufe. Aber wir haben einen Notfall. können sie bitte sofort in Zimmer 289 kommen " dann sagte sie ja und ich legte auf und setzte mich wieder zu Lei und dem kleinen Hund und es sah so aus als ob sie ihn schon in ihr sonst so Kaltes Herz geschlossen hatte.


Das hier ist der Hund //////
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So März 04 2012, 03:05

Mit geübten Händen verarztete ich die Pfote. Danach räumte ich alles auf und streichelte dem Welpen sanft über die Schnauze. Kate hatte derweil die Direktorin angerufen und diese wollte nun gleich kommen. Der Verband an der Pfote schien den Kleinen nicht zu stören. Ich nahm Kate den Hund ab und entdeckte dabei, dass es sich um ein Mädchen handelte. Ich setzte sie auf meinem Schoß ab und sie schaute mich aus ihren großen schwarzen Augen an. Mein Herz wurde dabei warm und ich wusste, dass ich sie schon jetzt mochte. Wir warteten schweigend auf Laura Schmitt und ich überlegte mir schon, wie ich sie überreden könnte, dass wir den Welpen behalten dürften. "Ich hoffe wir dürfen sie behalten", sagte ich leise zu mir selbst. Aber Kate hatte es gehört und sah mich fragend an. Ich winkte ab und wir hörten wie es an der Tür klopfte. Kate sprang auf und öffnete.
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So März 04 2012, 03:13

Am Telefon hatte ich die Stimme des Mädchens sofort erkannt. Es war meine Schülersprecherin Katharina Hale gewesen. Sie war mir eigentlich sehr sympathisch. Da es sich um einen Notfall handelte, beeilte ich mich und lief nur in Trainingshose und Top durch die Gänge bis zu ihrem Zimmer. Wenn mich ein Schüler so gesehen hätte, wäre das etwas komisch geworden. Doch dank der Nachtruhe entdeckte mich niemand. Als ich klopfte, ließ mich Katharina sofort herein und führte mich in ihren Schlafbereich. Dort saß ihre Zimmergenossin, die Cousine von Jason Strange, Leila auf dem Bett. Auf ihrem Schoß saß ein zusammengerolltes Fellbündel. Bei genauerem Hinsehen erkannte ich einen Bernersennenwelpen, dessen rechte Pfote verbunden war. "Wo habt ihr ihn denn gefunden?", wollte ich wissen. Katharina erklärte es mir schnell. Ich überlegte kurz. "Haustiere sind ja eigentlich verboten, aber da ihr die Kleine gefunden habt, mache ich eine Ausnahme. Sie darf heute Nacht vorerst bei euch bleiben und morgen entscheiden wir weiter", sagte ich und die beiden Mädchen strahlten mich erfreut an.
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So März 04 2012, 03:25

Ich machte die Türe auf und davor stand frau Schmitt. Ich brachte sie zu meinem Bett wo es so aussah als ob der kleine Hund auf Leila ´s Schoss einschlafen war. Ich lächelte kurz und erklärte dann Frau Schmitt noch einmal alles Sie setzte sich aufs Bett wehren dessen und hörte mir aufmerksam zu. Ich war überglücklich als sie sagte das die kleine Hündin heute nach bei uns schlafen dürfte. Ich stand auf und zog aus einem meiner Nachttische eine Schublade raus und sagte " Noch etwas weiches zum Auslegen und schon haben wir ein süßes kleines Bettchen für sie " ich lächelte und legte eine Woll decke als Matratze und ein kleines Deckchen hinein. Dann legte eila die süße dort hinein und ich sagte " Jenny, lasst sie uns doch Jenny nennen ", die beiden sahen siech an und nickten dann aber ein wenig unsicher. Ich freute mich doch ich wollte immer weniger das die kleine von uns weg gehen musste. Ich meinte das es ja nicht schlimm wäre weil wir könnten immer Spazieren gehen, gehen einmal in die Woche in die Stadt futter kaufen .... ! Also für mich wäre das gar kein Problem gewesen.
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So März 04 2012, 03:39

Erst konnte ich es gar nicht glauben, dass die Kleine hierbleiben durfte, doch dann freute ich mich riesig darüber. Kate richtete ihr sofort einen kleinen Schlafplatz her und verpasste ihr auch gleich den Namen "Jenny". Etwas gequält stimmte ich zu, ließ es mir aber nicht anmerken. Auch Frau Schmitt war einverstanden. "Jenny wird auf alle Fälle hier im Internat bleiben, wenn sich niemand meldet, der sie vermisst", stellte sie klar und verabschiedete sich dann mit einem warmen Lächeln von uns. Ich hatte schon immer gewusst, dass sie unter der leichten Strenge, die sie im Unterricht an sich hatte, richtig cool war. Und ihre Schlafkleidung zeigte das nochmals. Andere Direktorinnen hätten sicher einen Morgenmantel getragen oder ähnliches. Aber Laura Schmitt lief ganz locker in Trainingshose und Top herum, genau wie ich. Bei dem Gedanken musst ich Grinsen und kassierte dafür einen verwunderten Blick von Kate. Ihr war anscheinend aufgefallen, dass ich Gefühle in meinen Augen zeigte.
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So März 04 2012, 03:46

Die Mädchen schienen sehr froh zu sein und mir fiel auf, dass in Leilas Augen Gefühle zu sehen waren. Etwas verwundert war ich darüber schon, denn ich kannte sie immer nur als das gefühlskalte Mädchen. Der Name Jenny passte zu dem kleinen Welpen und Katharina richtete sofort den Schlafplatz für die Kleine her. Es sah irgendwie süß aus, wie sich die beiden freuten und auch wie sie sich sofort um alles kümmerten. Jenny war aber auch süß. Das musste ich wirklich zugeben. Ich bescloss, dass sie hierbleiben durfte, sollte sich niemand melden, dem sie gehörte. Doch das bezweifelte ich auch, denn nach allem, was Katharina erzählt hatte, konnte ich mir nur vorstellen, dass jemand den Hund ausgesetzt hatte und nicht wiederhaben wollte. Ich verabschiedete mich von den Mädchen und verließ ihr Zimmer, um in mein eigenes zurückzukehren.
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So März 04 2012, 04:24

Ich konnte mein Grinsen nicht mehr aus meinem Gesicht kriegen da ich einfach nur fröhlich war. Nachdem Laura raus gegangen war gähnte ich und hielt mir dabei meine Hand vor den Mund. Ich streichelte die kleine Jenny noch einmal ganz sachte und legte mich dann in mein Großes Rotes Bett und legte meinen Kopf auf die weichen Kissen und zog mir die Decke bis über die Schultern. Dann war ich aber auch schon sofort wieder eingeschlafen und Träumte wieder von meiner Mutter, meinem Vater und meinem kleinen Brüderchen.
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So März 04 2012, 04:30

Kate bemerkte mich gar nicht mehr so glücklich war sie. Sie legte Jenny in ihr provisorisches Körbchen und streichelte sie nochmal. Anschließend legte sie sich ins Bett, deckte sich zu und war schnell eingeschlafen. Ich hatte mich in der Zwischenzeit an die Wand gelehnt und betrachtete sie beim Schlafen. Hin und wieder murmelte sie die Namen ihrer Eltern oder den von ihrem Bruder. Mir stiegen die Tränen in die Augen. Wenn ich doch nur auch meine Eltern noch hätte. Ich hätte meine Gefühle Jayden gegenüber nicht zulassen sollen, aber jetzt war es zu spät. Ich verließ Kate's Zimmer und legte mich auf mein Bett. Nur mit Mühe konnte ich die Tränen unterdrücken und schnell verschloss ich wieder sämtliche Gefühle. Das war nur zu meinem eigenen Schutz. Sonst würde ich irgendwann noch an dem Schmerz zerbrechen. Bis auf meine Freunde und meinen Cousin hatte ich niemanden mehr, denn auch meine Tante war nie da. Ich konnte die ganze Zeit nicht einschlafen uns so blieb ich die ganze Nacht wach. Zum Glück machte mir das nicht viel aus und ich würde am nächsten Morgen trotzdem fit sein.
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BeitragThema: Re: Katharinas Schlafbereich    So März 04 2012, 05:31

Ich Träumte meinen Traum immer weiter und nach einiger Zet kamen auch Leila und Justin darin vor. Es war für mich wie eine Perfekte kleine Welt. Auf einmal Kitzelte mir ganz schlimm die Nase und ich musste niesen. Als ich meine Noch Müden Augen öffnete sah ich die kleine Jenny die grade auf meinem Bett rum stolzierte, Und zuvor mein Gesicht voll gesabbert hatte. Ich hob sie hoch und ´nahm sie auf den Arm und kraulte sie etwas hinter dem Ohr und tippte ihr einmal kurz auf die Nase wo bei sie direkt niesen musste was total niedlich aussah. Dann setzte ich sie auf dem Boden am und sagte " Los mein Schatz, geh mal die Leila auf wecken " sie bellte mich kurz an und rannte dann in Leila ´s Zimmer und kletterte dann über die Decke in ihr Bett. Ich steckte meine Füße in meine Kuscheligen Hausschuhe und ging in den Kleiderschrank, dort holte ich mir etwas zum anziehen heraus. Ich ging ins Badezimmer und schloss die Türe ab. Ich zog mich aus und stellte mich unter die Dusche. Als das Wasser an ging war es erst einmal sehr Kalt doch es wurde schnell wärmer. Ich war schnell Fertig und ging raus, dann Band ich mir ein Handtuch um die Haare und Trocknete mich ab, dann Putzte ich mir schnell noch die Zähne und zog mich dann um. Anschließend Schminkte ich mich noch ganz Dezent und Föhnte mir meine schönen Dunklen Haare und es waren viele schöne wellen zusehen. So wie ich es gerne hatte. Dann verließ ich das Bad und wartete darauf das Leila aufwachte in dem ich An ihre Wand angelehnt war und einfach nur ganz ruhig und Relaxt wartete.

Das trage ich ///
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